Superbanner

Megaupload: Neue Vorwürfe gegen Kim Schmitz

Neue Vorwürfe gegen Kim Schmitz

New York - Gegen die Betreiber der Internet-Datenplattform Megaupload um den Deutschen Kim Schmitz gibt es einen Monat nach der Festnahme neue Vorwürfe.

US-Ermittler werfen ihnen jetzt auch vor, Material von anderen Websites wie etwa YouTube kopiert und über Megaupload angeboten zu haben, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, die am Wochenende veröffentlicht wurden.

Schmitz, der seinen Namen inzwischen in Kim Dotcom geändert hatte, wurde im Januar auf Antrag der US-Behörden zusammen mit seinen Vertrauten in Neuseeland in Untersuchungshaft genommen. Die amerikanischen Ermittler sehen die inzwischen dichtgemachte Megaupload-Plattform als einen der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Filmen und Musik.

Die kuriose Beziehung der Deutschen zum Computer

zurück

  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer
  • Kuriose Fakten rund um den Computer

vor

Die USA fordern eine Auslieferung der Betreiber. Megaupload wird vorgeworfen, den Inhabern der Urheberrechte einen Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar zugefügt zu haben. Die Megaupload-Verantwortlichen weisen die Anschuldigungen zurück. Ihr US-Anwalt Ira Rothken bekräftigte im „Wall Street Journal“, er sehe gute Chancen, dass sich seine Mandanten vor Gericht durchsetzen.

Außerdem soll Megaupload nach neuen Erkenntnissen der US-Behörden zuletzt nur rund 66,6 Millionen Nutzer gehabt haben statt der von den Betreibern selbst angegebenen 180 Millionen. Und nur knapp 5,9 Millionen von ihnen hätten jemals Dateien bei Megaupload hochgeladen. Das sehen die Ermittler als weiteres Argument dafür, dass Megaupload kaum für legale Zwecke genutzt worden sei.

dpa

zurück zur Übersicht: Multimedia

Kommentare

merkur-online.de für alle Handys

Auf http://m.merkur-online.de - der Internetadresse für mobile Endgeräte - können Sie alle Artikel auch bequem auf Ihrem Handy lesen. Und das Beste: Sie benötigen keine App oder ein bestimmtes Smartphone. Tippen Sie einfach die Adresse http://m.merkur-online.de in den Browser Ihres Handys ein.

Aktuelle Fotostrecken

Das "Gruftikabinett": Skurrile Bilder vom Wave-Gotik-Treffen in Leipzig

weitere Fotostrecken:
Nachrichten und Informationen aus Ihrer Umgebung

Wussten Sie schon...

… dass Sie Bilder, Videos und Audio-Dateien/Podcasts bewerten können?

Sobald Sie den Button Dot drücken, geben Sie eine positive Bewertung ab. In der Community werden die bewerteten Objekte automatisch zu den Favoriten hinzugefügt.

Sudoku online spielen
Memo Spiel

Artikel lizenziert durch © merkur-online
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.merkur-online.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

SkyScraper