| Name: | Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung 3D |
| Regisseur: | George Lucas |
| Schauspieler: | Ewan McGregor, Natalie Portman, Liam Neeson |
| Jahr: | 2012 |
| Länge: | 136 |
| Land: | USA |
| Genre: | Science Fiction |
| Verleih: | 20th Century Fox |
| Starttermin: | 09.02.12 |

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
Die Wiederbegegnung mit den starken Performances von Größen wie Liam Neeson (“Schindlers Liste“), Ewan McGregor (“Der Ghostwriter“) und Natalie Portman (“Black Swan“) bereitet Freude. Und der kleine Skywalker, wunderbar verkörpert von Jake Lloyd, nimmt auch in 3D schnell für sich ein. Noch mehr als von den darstellerischen Leistungen und der teils humorvollen Story aber ist man erneut begeistert von der Vielfalt an Lebensformen, die George Lucas' Universum bereithält. Die aufwendigen Masken, das Make-up, die Kostüme und Kulissen unterstreichen erneut, warum “Star Wars“ an den Kinokassen, und nicht nur dort, so erfolgreich war. Der furiose Score von Komponist John Williams, der das Bildgeschehen, den ewigen Kampf von Gut und Böse, so kongenial flankiert, tut ein Übriges.
Die Wirkmächtigkeit der 3D-Effekte indes hält sich in Grenzen. Zwar gewinnt das Geschehen auf der Leinwand an Raumtiefe, ein wirkliches Gefühl von Dreidimensionalität aber stellt sich kaum ein. Auch mit Gimmicks, wie scheinbar aus der Leinwand heraus wachsenden Bild-Elementen, kann die Wiederveröffentlichung nicht aufwarten. James Camerons Wunder “Avatar“ (2009), das maßgebliche Werk in Sachen Dreidimensionalität, spielt zumindest visuell in einer anderen Liga. Die Diskussion jedenfalls, inwiefern die nachträgliche Konvertierung eines ursprünglich nicht für 3D vorgesehenen Films Sinn macht, wird weiter befeuert durch die neue Version von “Star Wars: Episode 1“.
“Die dunkle Bedrohung“ in 3 D, das ist wohl in erster Linie etwas für die ja nicht eben kleine, globale Fangemeinde der gewaltigen Space Opera. Auch für Kinogänger aber, die bisher mit dem “Krieg der Sterne“ wenig oder gar nicht vertraut sind, bieten die knapp 140 Minuten eine besondere Chance: Den Einstieg in eine der erfolgreichsten und größten Filmsagas aller Zeiten - nicht nur in 3D, sondern vor allem: auf großer Leinwand.
dpa



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.