München - Ein Lkw-Fahrer hinterließ mit seinem Sattelzug eine Schneise der Verwüstung, walzte alles platt, was sich ihm in den Weg stellte. Vor Gericht versucht der 34-Jährige, sich herauszureden.

© Gaulke
Ein Wunder, dass niemand getötet wurde: Der Sattelzug hinterließ eine Spur der Verwüstung.
„Herr Richter, ich habe die Bremse mit dem Gaspedal verwechselt.“ Brummi-Fahrer Christian G. (34), der mit seinem 37-Tonner am 3. Juni 2011 in München eine Spur der Verwüstung hinterließ, versuchte sich gestern vor Gericht herauszureden. Dabei geht es nicht um den Knast, sondern um die Unterbringung in der Psychiatrie.
Eberhard Unfried
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