004.01.10|München|München|
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München - Das ist doch wirklich ein Jammer: Die Hellabrunner Elefantenkuh Panang (20) hat offensichtlich jedes Interesse an ihrem Baby Jamuna verloren.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
Wenige Tage nach der Geburt schob sie ihre Kleine mit dem Rüssel weg und ließ sie nicht mehr trinken. In der freien Natur wäre das vermutlich das Todesurteil für ein nur wenige Tage altes Elefantchen. Jamuna Toni dagegen hat trotzdem alle Chancen, ein großes starkes Elefantenmädchen zu werden. Sie hat zwar nun keine Mutter mehr, dafür aber gleich mehrere „Väter“: Drei Elefanten-Pfleger werden das Elefantenkind nun abwechselnd mit der Flasche aufziehen.
Alles war perfekt – bis Panang in den Weihnachtstagen ihr Junges plötzlich wegschob. Jamuna Toni nahm rapide ab. Dann griffen die Pfleger ein. Das Sorgenkind bekommt nun alle zwei Stunden eine Flasche nahrhafter Aufzuchtmilch und wiegt zur Zeit stramme 105 Kilo. Panang und ihr Kind stehen nun zwar getrennt voneinander, können aber „Rüsselkontakt“ haben – falls Panang doch noch mal danach sein sollte.
Von Dorita Plange
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