München - Sie war mit der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, wie jeden Morgen: Jana S. (45, Name geändert). Am 22. März musste sie an der Station Thalkirchen eilig die Toilette aufsuchen. Sie ahnte nicht, dass ein Sex-Verbrecher ihr folgte.

© ebu
Abas M. gab vor Gericht seine Schandtat zu
Dieser musste sich am Mittwoch vor dem Landgericht verantworten.
Was Jana S. in den folgenden 25 Minuten durchmachen musste, ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er zwang die Frau zu widerwärtigen Sex-Praktiken, er demütigte und vergewaltigte sie mit unglaublicher Brutalität. Wenn sie schreien wollte, drohte er, sie zu erstechen: „Ich habe ein Messer!“
Vor Gericht gab Abas M. am Mittwoch alles zu und ersparte damit seinem immer noch schwer traumatisierten Opfer die Zeugenaussage. Die Richter honorierten dies: sieben Jahre Haft wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung!
E. Unfried
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