München - Auf dem Nockherberg war in diesem Jahr vieles Neu. Was die Politiker zum Singspiel und zur Fastenpredigt sagen, lesen Sie hier.

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Politiker-Doubles auf dem Nockherberg.
Karl Theodor zu Guttenberg:
Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU):
Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP):
Das Singspiel hatte einen ganz anderen Ansatz wie sonst, das war sehr erfrischend. Die Idee mit dem Strauß und der Bavaria war hervorragend. Guido Westerwelle war gut dargestellt, aber auch die anderen Rollen waren gut getroffen. Die Fastenpredigt hatte große Stärken. Manche Teile waren nicht passend, etwa die bezüglich der bayerischen Polizei. Sonst war sie aber ausgewogen.
Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU):
Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU):
Der neue Ansatz vom Singspiel ist genial. Der Franz Josef Strauß war phänomenal. Die Predigt war direkt und ungeschminkt.
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt:
Umweltminister Markus Söder (CSU):
Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU):
Die Fastenpredigt war deftig. Das war der alte Lerchenberg. Statt mit dem Florett hat er mit dem Schwert hineingeschlagen. Der Lagervergleich war unpassend. Es fehlte der bayerische Charme.
CSU-Rathauschef Josef Schmid:
Die Fastenpredigt hat ihren Name voll verdient. Sie war nicht nur witzig, sondern machte auch nachdenklich. Da ist für einen verantwortlich denkenden Politiker wichtig. Das Singspiel war genial.
Justizministerin Beate Merk (CSU):
Ich fand es großartig, vor allem die Nummer mit Franz Josef Strauß war eine tolle Errungenschaft.
SPD-Rathauschef Alexander Reissl:
Das Singspiel war eine astreine Schau. Die Fastenpredigt hatte ihre bewährte Kraft, ging direkt zur Sache, war knallhart.
Münchens OB Christian Ude (SPD):
Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU):
Ich bin erstaunt, wie stark ich immer noch vorkomme, obwohl ich schon zweieinhalb Jahre weg bin.
Grünen-Chefin Claudia Roth:
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