Berlin - Sachleistungen statt Bargeld: Beim Bund-Ländertreffen für eine bessere Förderung bedürftiger Kinder hat sich eine Mehrheit diese Lösung ausgesprochen.
“Es gab eine große, breite Mehrheit, die dafür war, dass es als Sachleistung direkt zu dem Kind kommt“, sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen am Freitag in Berlin. Die von ihr vorgeschlagene Chipkarte könne ein Instrument dazu sein, erklärte die CDU-Politikerin.
Bedürftige Heranwachsende haben zudem ab Januar einen Rechtsanspruch auf individuelle Bildungsförderung. “Ich will nicht verhehlen, dass noch offene Punkte und Fragen da sind“, sagte von der Leyen.
ap



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