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Wiesn-Affäre um Christian Wulff: Ließ er sich zum Oktoberfest einladen?

Wiesn-Affäre um Wulff

Berlin - Immer neue Vorwürfe tauchen gegen Bundespräsident Christian Wulff auf. Zu einer Privatkredit-, Medien- und Flugmeilen-Affäre kommt jetzt offenbar auch noch eine Oktoberfest-Affäre hinzu.

© Jantz

Christian Wulff (r.) in Käfers Wiesn-Schänke am 27. September 2008 neben Hannes Jaenicke und Maria Furtwängler

Der Spiegel berichtet am Samstag auf seiner Webseite von neuen Vorwürfen gegen Christian Wulff. Der Vorfall datiert zurück ins Jahr 2008. Damals habe sich Wulff zu seiner Zeit als Ministerpräsident vom Berliner Filmunternehmer David Groenewold zum Oktoberfest in München einladen lassen.

Groenewold hatte den Wulffs ein Upgrade ihrer Unterkunft bezahlt und somit einen Teil ihrer Hotelkosten Wulffs übernommen. Zudem habe er die Kosten für einen Babysitter für den damals vier Monate alten Sohn des Paares übernommen - diese wurden von Wulff dem Bericht zufolge aber später bar zurückgezahlt.

Christian Wulffs politisches Leben in Bildern

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Zu den Vorwürfen zitiert der Spiegel Wulffs Anwalt. Demnach habe der heutige Bundespräsident eine eigene Hotelrechnung bekommen und diese beglichen. Anschließend habe er sie "gegenüber der Staatskanzlei und der niedersächsischen CDU abgerechnet". Grund seien weitere Termine in München gewesen.

Im Zuge der Privatkredit- und Medienaffäre war Wulff zuletzt auch noch wegen des Einsatzes von Bonusmeilen der Lufthansa auf einer privaten Reise in die Kritik geraten

al.

Die nacktesten und hemmungslosesten Wiesn-Fotos: Auch eine Prominente strippte

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