Berlin - Im Prozess um einen Kneipenstreit ist der Berliner Rapper Sido zu einer Geldstrafe von 14.000 Euro verurteilt worden.

© dpa
Der angeklagte Rapper Sido im Gerichtssaal des Amtsgerichts Tiergarten in Berlin.
Das Amtsgericht Tiergarten entschied am Montag, dass 12.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen gehen sollen. Die restlichen 2.000 Euro bekommt die Mutter des Geschädigten, auf die der Rapper Steine geworfen haben soll.
Der Sänger hatte im Prozess ausgesagt, dass es schon lange mit dem Geschädigten Probleme wegen eines Parkplatzes gegeben habe. Er hatte den Streit lediglich klären wollen.
ap
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