018.04.10|Welt|Welt|2
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Genf - Die Aschewolke beeinträchtigt nicht nur den Luftverkehr - bei Menschen können die Mikro-Partikel auch die Gesundheit schädigen. Davor warnt jetzt die Weltgesundheitsorganisation WHO.
Nach einer ersten WHO-Analyse sind etwa ein Viertel der in dem Aschestaub des Vulkans enthaltenen Teilchen weniger als zehn Mikrometer groß. Menschen mit Asthma, Bronchitis und Emphysem (Lungenaufblähung) seien besonders gefährdet, wenn diese derzeit noch in hoher Höhe befindlichen Partikel auf die Erde fallen. “Wer draußen etwas in Rachen oder Lunge spürt, eine laufende Nase oder juckende Augen bekommt, sollte ins Haus gehen und seine Aktivitäten draußen begrenzen“, erklärte die Expertin.
dpa
Rubriklistenbild: © dpa
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