003.09.10|Wirtschaft|Wirtschaft|
Drucken|Empfehlen|Schrift
a
/
A||recommendbutton_count130
Essen - Die letzten beiden Unterschriften zur Rettung des angeschlagenen Warenhauskonzerns Karstadt sind eingegangen. Jetzt sind Investor Bergruen und seine Manager am Zug.

© dpa
Die letzten Unterschriften für die Rettung von Karstadt snd inzwischen eingegangen - jetzt sind der Investor Nicolas Bergruen und seine Manager gefragt.
Der Unterzeichnung des neuen Mietvertrags zwischen dem Highstreet-Konsortium und Karstadt-Käufer Nicolas Berggruen steht damit nichts mehr im Wege. “Alles ist da, alles ist bestens“, sagte Highstreet-Sprecher Richard Speich im Gespräch mit der Nachrichtenagentur DAPD.
In einer Stellungnahme des unter anderem von Goldman Sachs und der Deutschen Bank getragenen Konsortiums heißt es: “Highstreet begrüßt die Einigung mit Herrn Berggruen, die durch die enormen Zugeständnisse der Vermieter möglich gemacht wurde.“
Nun sei Berggruen in der Pflicht, Kapital und Ressourcen einzusetzen. Berggruen und seine Manager müssten jetzt zeigen, dass sie Karstadt operativ führen könnten.
Berggruen hatte seine endgültige Unterschrift unter den Kaufvertrag für Karstadt von einer deutlichen Minderung der Mieten für die Warenhäuser abhängig gemacht. Highstreet besitzt die meisten der 120 Geschäftsimmobilien. Nach der Einigung wollte das Amtsgericht Essen noch am Freitag den Insolvenzplan billigen.
dapd
zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.
Karte wird geladen...


