Stuttgart - Bei der Vielfalt innerhalb der Belegschaft sieht Porsche-Chef Matthias Müller noch Nachholbedarf: Er wünscht sich mehr Migranten in den Führungspositionen des Autobauers.

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Porsche Vorstandsvorsitzende Matthias Müller (r.), Porsche Betriebsratschef Uwe Hück und der türkischstämmige Porschemitarbeiter Yasar Tosun mit seiner Frau Isik.
Zwar seien Ausländer in allen Unternehmensbereichen beschäftigt. In den höheren Hierachie-Ebenen wünsche er sich aber noch mehr Mitarbeiter aus zugewanderten Familien - etwa als Ingenieure in der Entwicklung oder als Fach- und Führungskräfte im Management, sagte Müller am Samstagabend in Stuttgart. “Da gibt es noch Nachholbedarf. Wir haben das erkannt und werden darauf unser Augenmerk richten.“
Der Sportwagenbauer würdigte bei einem Festakt unter dem Motto “Gelebte Integration bei Porsche“ die Verdienste seiner Mitarbeiter mit ausländischen Wuzeln. Bei Porsche sind rund 10 000 Menschen aus 55 Nationen beschäftigt. Rund 14 Prozent der Mitarbeiter der Porsche AG hätten keine deutsche Staatsangehörigkeit, sagte der Vorstandschef.
dpa
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