Vancouver - Olympische Spiele in Kanada bedeuten für die deutschen Wintersport-Fans “Night Sessions“ vor dem Fernseher, aber auch zahlreiche Entscheidungen in der “Prime Time“.

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Kati Wilhelm wird in Deutschland zur besten Sendezeit zu sehen sein
Aufgrund der Zeitverschiebung gibt es zur besten Sendezeit die Höhepunkte in den Lieblingsdisziplinen der deutschen Fernsehzuschauer: Skispringen und Biathlon. Freunde des Eishockeys oder des Eiskunstlaufs müssen indes Ausdauer beweisen, denn vor allem die Hallen-Sportarten laufen erst nach Mitternacht.
ARD und ZDF reisen mit einem Star-Aufgebot nach Kanada. Neben anderen prominenten Moderatoren wie Gerhard Delling und Katrin Müller-Hohenstein werden zahlreiche Ex-Sportler als Experten aus Kanada berichten. Das ZDF schmückt sich mit dem Fachwissen und dem Medaillen-Glanz von ehemaligen Sportgrößen wie Sven Fischer, Jens Weißflog, Christoph Langen, Gunda Niemann-Stirnemann und Hilde Gerg. Zu den Experten der ARD gehören die Olympiasieger Katarina Witt, Ricco Groß, Markus Wasmeier und Dieter Thoma.
Verzichten müssen die TV-Zuschauer dieses Mal auf “Waldi und Harry“. Waldemar Hartmann und Harald Schmidt hatten bei den Olympischen Spielen 2006 und 2008 in der ARD eine eigene Show, die nach den Wettbewerben ausgestrahlt wurde. Aufgrund der Zeitverschiebung hat das “Erste“ dieses Format gestrichen.
Traditionell wechseln sich die beiden öffentlich-rechtlichen Sender in der Berichterstattung täglich ab. Beginnen wird die ARD am 12. Februar um 19 Uhr mit der Qualifikation des Skispringens sowie in der folgenden Nacht mit der Eröffnungsfeier. Die letzte Live- Übertragung übernimmt das ZDF in der Nacht zum 1. März bei der Abschlussfeier.
dpa



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