Insbesondere Familien mit Kindern, denn für die wird besonders viel geboten. Da gibt es multimediale Erlebnisabfahrten wie auf der Bärenpiste, wo bei Passieren der holzgeschnitzten Tiere plötzlich die passenden Geräusche erklingen. Oder Dinowald, Indianerdorf, Höhlenwelt, Adventure-Parcours, Murmlitrail: Art und Umfang der Kinderbetreuung sind ungewöhnlich. Wo sonst finden Kinder schon die Gelegenheit, einen Schanzensprung auf ein Luftkissen zu absolvieren?
Ein weiterer Vorzug des Tiroler Skigebiets nahe der Schweizer Grenze – und trotzdem von München aus in zweieinhalb Stunden gut erreichbar – ist die 125 000 Quadratmetern Skifahrfläche ausgeprägte Weitläufigkeit. Selbst wenn über zehntausend Wintersportler ihre Schwünge ziehen, dank der 70 Beförderungsanlagen (darunter einige Sessellifte mit Sitzheizung) verteilen sich alle so gut, dass es nirgends nennenswerte Wartezeiten oder Engpässe gibt.
Alles rund ums Thema Ski und Schnee
Von der „Ski-Dimension“ ist deshalb mittlerweile die Rede, und die „Mountain Management Studie“ hat (basierend auf einer Umfrage von 42 000 Wintersportlern)“ Serfaus-Fiss-Ladis sogar zum „Best Ski Resort 2012“ gekürt. Unter immerhin 55 getesteten Revieren.
Tipps für den sicheren Skitag auf der Piste
Die Mischung macht’s: Traumhaft lange und bestens präparierte Pisten, viel Freiraum für Freerider, hochalpines Ambiente mit Fernsicht in die Nachbarländer Schweiz, Italien und Deutschland speziell am höchsten Punkt (Masnerkopf, 2828 Meter), ein liebevolles Familienangebot, kulinarische Vielfalt sowie Wohlfühlstationen am Pistenrand – für den Preis (Tagesskipass 45 Euro) wird enorm viel geboten. Zusätzlicher Clou in Serfaus: Dort bringt einen Österreichs kürzeste und außerhalb Wiens einzige U-Bahn (1,3 Kilometer) über vier Stationen ruckzuck von Parkplatz oder Quartier zum Lift. mbe
Weitere Infos: www.serfaus-fiss-ladis.at
























