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Speed Hiking - perfekt für athletische Genießer

Anzeige - Speed Hiking ist nichts für Bummler – aber die perfekte Wahl für athletische Genießer, die sich ohne unnötigen Balast an der beeindruckenden Bergkulisse erfreuen und ihrem Körper etwas Gutes tun wollen!

In den Morgenstunden, wenn die Vögel beginnen, in den noch jungen Sommertag zu zwitschern und der Tau noch an den Blättern hängt, ist die Bergwelt besonders schön. Der Wanderer kann seinen Gedanken freien Lauf lassen, bewusst die frische Luft atmen und mit einem Lächeln auf den Lippen durch die romantische Idylle schreiten... wenn da nur der voll bepackte Rucksack nicht so drücken würde. Und der schwere Bergschuh den Fuß nicht einengen würde. Und die vorsichtshalber umgebundene Regenjacke nicht so sperrig wäre. Diese lästigen Nebenerscheinungen des Wanderns möchte man doch am liebsten loswerden. Das haben sich auch einige Pioniere gedacht, als sie einfach allen Balast abwarfen, ihre Stöcke packten und losstarteten. Und schon war das Phänomen Speed Hiking geboren!

Sich mit Bergstöcken und minimalem Rucksack auch in schwierigem Gelände schnell und geschickt fortzubewegen, ist ein intensives Koordinations-, Muskel- und Ausdauertraining und der ideale Ausgleich zum Skitourengehen oder Langlaufen im Winter. Neben dem Herz-Kreislaufsystem werden auch Beine, Rumpf und Oberkörper effektiv trainiert.

Extremsportler wie der österreichische Marathon-Bergläufer Hubert Gantioler nutzen Speed Hiking wegen des umfassenden Trainingseffekts zur Wettkampfvorbereitung und legen dabei natürlich auch Wert auf das stets Neue aufregende Naturerlebnis: ständig wechselnde Untergründe und Landschaften entlang der Trails sorgen für Abwechslung, machen den Kopf frei und mobilisieren neue Energie.

Auch namhafte Outdoor-Hersteller, allen voran das Quartett Leki, Lowa, Deuter und Meindl , haben den Trend erkannt und setzen auf funktionelle, leichte Outdoor Ausrüstung. Zu den wesentlichen Bestandteilen der Ausrüstung gehören Stöcke, die den Körper stabilisieren und die Oberkörpermuskulatur trainieren, ein leichter, komfortabler Rucksack und natürlich geeignetes Schuhwerk.

Wo die meisten Wanderer ihre festen Bergschuhe zuhause im Regal stehen haben, findet sich beim gut ausgestatteten Speed Hiker ein geländetauglicher Multifunktionsschuh: Die perfekte Kreuzung von Wanderschuh und Laufschuh! Mit innovativer Sohlentechnologie ausgestattet, bietet er hohen Tragekomfort, hat sehr wenig Gewicht und ist extrem atmungsaktiv und wasserdampfdurchlässig. Eine hohe Formstabilität und ein ordentlich griffiges Profil sind wichtig, um auch bei steinigen Passagen größtmöglichen Spaß und gleichzeitig Sicherheit am Berg zu gewährleisten.

Hier noch ein paar Tipps für alle Einsteiger, die auf den Geschmack von Speed Hiking gekommen sind:

  • Immer mit einer Aufwärmphase die Muskulatur geschmeidig machen und nach der Tour den Gang langsam ausklingen lassen.
  • Am Anfang in zügigem Tempo losgehen und die Zeit stoppen. Beim nächsten Mal unter Berücksichtigung der Grundkondition und der Tagesform ein zeitliches Ziel für die Strecke setzen.
  • Ein Richtwert für das Tempo eines geübten Speedhikers ist die normal für die Strecke angegebene Gehzeit minus 30%.
  • In den Verschnaufpausen sollte ausreichend Wasser getrunken werden. Besonders praktisch sind dabei im Rucksack integrierbare Trinksysteme.
  • Das Gewicht des Rucksacks sollte zunächst auf etwa 10% des Körpergewichtes reduziert sein. Mit mehr Erfahrung und Training kann die Last gesteigert werden.
  • Speed Hiking Touren wegen der intensiven Ausdauerbelastung den eigenen Fähigkeiten entsprechend gestalten und idealerweise eine Pulsuhr verwenden.
  • Dem Streben nach möglichst wenig Gepäck dürfen Wetterschutz, eine Notfallausrüstung, Handy ausreichend Wasser und zumindest ein Müsliriegel nicht zum Opfer fallen.
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