008.02.10|Reise-TrendsFacebook
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Es ist Zeit, an den Sommerurlaub zu denken. Der Krise zum Trotz wollen die meisten Deutschen auch in diesem Jahr verreisen, aber nicht um jeden Preis. Die wichtigsten Trends und Spartipps für 2010.

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Sommerurlaub in greifbarer Nähe: Günstige Preise und positive Markttrends helfen bei der Entscheidung.
Den Arbeitnehmern fehlt in Zeiten der Krise die nötige Planungssicherheit, frühzeitig den Sommerurlaub zu buchen. So wird 2010 eine Fortsetzung des letzten Jahres, über das Klaus Laepple, Präsident des Deutschen Reiseverbands DRV sagte: „Das war ein Jahr der Langfrist-
Beispiel TUI: In rund 200 Hotels gibt’s bei Buchung bis 28. Februar noch einmal 100 Euro Rabatt. 58 Prozent der Deutschen sind aber laut Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) davon überzeugt, dass man bei Last-
Die Kosten im Griff behalten – darum geht es beim All-
Acht Wochen nach dem Verkaufsstart für die Sommersaison 2010 kristallisieren sich die ersten Trends heraus. Fernreise-
Auf dem Meer wachsen die Umsätze. 1999 unternahmen 380 000 Deutsche eine Kreuzfahrt, 2009 waren es laut DRV über eine Million. Auch heuer kommen wieder neue Ozeanriesen dazu. Der Ökonom nennt einen solchen Markt „angebotsgetrieben“, was für den Kunden heißt: Schnäppchen. Ein Ende des Preiskampfes ist nicht in Sicht.
Viele Airlines haben in guten Zeiten neue Flugzeuge bestellt, die werden jetzt geliefert und wollen ausgelastet werden, so dass kaum mit steigenden Preisen zu rechnen ist. Etwas anders sieht es bei den Ferienfliegern aus, da haben die Veranstalter im vergangenen Jahr auf schwach gebuchten Strecken Kapazitäten abgebaut. Das wird die Preise stabil halten.
Im Krisenjahr 2009 war das Reisebüro wieder gefragt. Bei den rein touristischen Büros stieg die Zahl erstmals wieder, zwar nur um 41 auf 6944, aber immerhin. Zurückzuführen ist der Trend wohl letztlich auf die persönliche Beratung.
In vielen Ferienländern werden die Mietwagen knapp: Die großen Anbieter haben ihre Flotten verkleinert, weil zuletzt die Nachfrage sank. Preissteigerungen von zehn Prozent und mehr sind wahrscheinlich. Und auch Luxusreisen werden nicht billiger. Grund: Die Zielgruppe der Vermögenden, die beim Urlaub keine Abstriche machen muss, bleibt offenbar konstant.
Thomas Sell
14.03.10|Nachrichten|0
