Die Autotage fanden früher parallel zur Handwerksmesse statt, seit 2012 ergänzen sie die Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Wie hat sich das bewährt?
Was sagen die Reiseveranstalter zum neuen Partner?
Pfeiffer: Wir hatten das vorher mit den wichtigen Reiseveranstaltern besprochen, und die Autotage sind positiv aufgenommen worden. Die haben gesagt: Wir wollen eine Publikumsmesse, zu der möglichst viele Menschen kommen. Und in der Kombination mit den Münchner Autotagen ist es uns gelungen, weit über 100 000 Besucher zu holen. Am Schluss waren es dann 120 000, das ist ein Riesensprung.
Also nicht Konkurrenz, sondern Ergänzung?
Wo geht auf der f.re.e die Reise hin? Gibt es neue Trends?
Pfeiffer: Bei den Reisen liegt alles, was in der Nähe liegt, voll im Trend. Kurzreisen – Bayern, die Alpenregionen – sind angesagt, aber auch Kultur- und Städtereisen.
Mit wie vielen Besuchern rechnen Sie?
Pfeiffer: Ich wäre äußerst zufrieden, wenn wir wie im letzten Jahr an die 120.000 herankommen könnten.
Peter T. Schmidt




© fknDr. Reinhard Pfeiffer Geschäftsführer Messe München.
































