Wie im Richard-Strauß-Tunnel auch funktionieren die sogenannten Schattenblitzer über spezielle, in den Aspahlt eingebettete Sensoren, die an hochsensible Infrarotkameras gekoppelt sind. Sie messen die Geschwindigkeit - im Aubinger Tunnel sind maximal 80 km/h erlaubt - nach dem sogenannten Weg-/Zeitmessverfahren. Wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. , machen die Kameras gestochen scharfe Bilder des betreffenden Fahrzeugs. Der Fahrer merkt davon nichts, denn es gibt keinen sichtbaren Blitz mehr! Die Fotos werden anschließend elektronisch an das Polizeipräsidium München gesangt, wo sie ausgewertet werden. Es folgt ein der Geschwindigkeitsübertretunug angemessenes Bußgeldverfahren.
Die Blitzer im Aubinger Tunnel befinden sich jeweils etwa 200 Meter nach der Tunneleinfahrt in beiden Fahrtrichtungen auf Höhe der Geschwindigkeitsanzeigetafeln.









