Essen als Nebensache - Millionen fehlt Zeit für gesunde Ernährung

    • aHR0cDovL3d3dy5tZXJrdXItb25saW5lLmRlL3NlcnZpY2UvZ2VzdW5kaGVpdC9hbGxnZW1laW4vZXNzZW4tbmViZW5zYWNoZS1taWxsaW9uZW4tZmVobHQtemVpdC1nZXN1bmRlLWVybmFlaHJ1bmctenItMjc2NTM4MS5odG1s2765381Millionen fehlt Zeit für gesunde Ernährung0true
    • 22.02.13
    • News
    • Drucken
Essen als Nebensache

Millionen fehlt Zeit für gesunde Ernährung

Berlin - Stress im Job und schlechte Ess-Gewohnheiten halten Millionen Bundesbürger von gesunder Ernährung ab. Für jeden Zweiten ist Essen nur Nebensache.

© dpa

Ungesundes, aber schmackhaftes Essen (wie hier Currywurst mit Pommes) ist für viele Deutsche attraktiver, als gesunde Ernährung.

Vier von zehn jungen Erwachsenen lassen sich beim Essen von Smartphone oder Fernseher ablenken. Mehr Menschen in Deutschland achten eher auf leckeres als auf gesundes Essen. Das geht aus einer am Freitag in Berlin vorgestellten Forsa-Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor.

Dabei wüssten die meisten Menschen, wie sie sich gesund ernähren könnten, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner. "Was man im Bewusstsein für wichtig hält, macht man nicht im Verhalten." Vor allem Männer, Jüngere und Geringverdiener ernähren sich der Erhebung zufolge hektischer, eher mit Fertiggerichten und Imbissen, mit mehr Fleisch und Wurst - und insgesamt ungesünder.

Die besten Hausmittel um richtig zu verdauen

zurück

  • Festtage Hausmittel Verdauen
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Wein
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Akupressur
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Tee
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten
  • Die besten Hausmittel: So verdauen Sie die Festtage am besten

vor

So heiße es nur bei jedem dritten 25- bis 35-Jährigen "Hauptsache gesund". Für 59 Prozent von ihnen zähle, dass es vor allem lecker schmecke. Insgesamt essen 58 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen täglich Fleisch oder Wurst. Vor allem bei Geringverdienern mit einem Monatseinkommen von maximal 1500 Euro gehöre täglich ein Stück Fleisch dazu.

Eindringlich rief TK-Chef Jens Baas die Unternehmen auf, den Menschen mehr Zeit zum Essen zu geben. Regelmäßige Cholesterintests brächten vergleichsweise wenig, um das Krankheitsrisiko ungesunder Ernährung zu verkleinern. Nötig seien Arbeitsprozesse, die regelmäßige Zeitfenster zum Essen in Ruhe erlaubten.

Jeder dritte Berufstätige beklagt, gesunde Ernährung sei bei der Arbeit unmöglich. Jeder Zweite sagt, selbst in Arbeitspausen nicht genug Zeit zum entspannten Essen zu haben. Statt öfter kleine, gesunde Mahlzeiten zu sich zu nehmen, essen 30 Prozent der Frauen und sogar 47 Prozent der Männer abends reichlich zu Hause. Insgesamt gibt jeder zweite Bundesbürger als Grund für ungesunde Ernährung mangelnde Zeit und Ruhe an. Vielen fehlt aber auch der Wille.

Die Ernährungsmedizinerin Ute Gola kritisierte, in vielen Firmen würden Beschäftigte auch zu wenig trinken - aus Angst, nicht genug Zeit für die dann nötigen Toilettengänge zu haben.

Die 50 besten Lebensmittel

zurück

  • Ananas: Sie enthält jede Menge Vitamin C, Kalium, Eisen und Magnesium. Die Tropenfrucht hilft dabei, Eiweiß zu verdauen, fördert den Fettabbau, behebt Darmstörungen, senkt zu hohen Blutdruck und entwässert - eine wahre Gesundheitsbombe
  • Äpfel enthalten ebenfalls Vitamin C und Kalium. Dazu kommt Eisen. Sie stärken das Herz, helfen bei zu hohem Blutdruck, senken den Cholsteterinspiegel und regulieren die Darmflora
  • Das Wertvolle an der Avocado sind ihre vielen einfach ungesättigten Fettsäuren. Auch haben sie viel Vitamin B5, C, E, Folsäure und Niacin. Die Tropenfrucht wirkt beruhigend bei Stress und Aggressionen, schützt vor verschiedenen Krebsarten und hilft bei Menstruationsstörungen
  • Bananen machen glücklich: Dafür sorgt der pflanzliche Hormonstoff Serotonin. Und Bananen sind sehr reichhaltig - man könnte sich viele Tage nur von ihnen ernähren, ohne Mängel zu erleiden. Sie enthalten u.a. Vitamin B1, B2, B6, Magnesium, Kalium
  • Beeren sind die reinsten Vitamin-C-Bomben. Und auch sonst haben sie so einiges für die Gesundheit zu bieten: Sie enthalten u.a. Folsäure, Biotin, Eisen und Magnesium. Erdbeeren helfen bei Kopfschmerzen, Johannisbeeren beugen Cellulite vor und Heidelbeeren stärken die Darmflora
  • Wussten Sie, dass Birnen ursprünglich aus Asien stammen? Der Apfel-Konkurrent versorgt uns mit viel Flüssigkeit, reinigt den Darm und entschlackt. Birnen enthalten Folsäure, Kalium, Kupfer und Phosphor
  • Bohnen enthalten jede Menge Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Kupfer, Magnesium Vitamin B1, B3 und B5. Das grüne Gemüse hilft beim Abnehmen, da es schnell sättigt, beruhigt bei Stress und fördert die Leistungskraft
  • Brokkoli liefert reichlich B-Vitamine, Folsäure, Kalium, Kalzium, Phosphor und vor allem Sulforaphan. Dieser Stoff kurbelt im Körper die Produktion von Enzymen an, die krebsauslösende Substanzen in unseren Zellen unschädlich machen können
  • In Deutschland haben wir die Wahl zwischen rund 300 Brotsorten. Zu empfehlen ist auf jeden Fall Vollkornbrot: Es enthält viele Ballaststoffe für die Verdauung, Magnesium für Herz und Kreislauf, Vitamin B1 für starke Nerven sowie B6 für Muskeln und Haut. Zudem liefert es die Spurenelemente Zink, Phosphor und Kupfer, die unser Gehirn zum Arbeiten braucht
  • Chicoree schmeckt zwar recht bitter, aber gerade diese Bitterstoffe helfen beim Verdauen und mildern das unangenehme Völlegefühl nach fettreichem Essen. Das Gemüse enthält Folsäure, Vitamin C, Pantothensäure und Kalium
  • Die süßen Früchte wachsen an Palmen. Die Kohlenhydrate in den Datteln spenden uns Energie. Ein arabisches Sprichwort sagt: "Mit 15 Datteln hat ein Mann den ganzen Tag lang Kraft". Datteln enthalten zudem alle Vitamine, und die Aminosäure Tryptophan hilft uns beim Einschlafen
  • Entgegen der lang verbreiteten Meinung sind Eier keine Cholesterin-Bomben, die unsere Gesundheit gefährden. Das Ei enthält als Keimzelle neuen Lebens besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es ist leicht verdaulich und daher besonders für ältere Menschen und für Kinder ein wichtiger Vitalstoff-Lieferant
  • Diese sinnlichen Früchte sind kleine Energiebomben aus dem Orient. Auch fördern Feigen die Verdauung. Ihre B-Vitamine sowie Glukose und Fructose stärken die Nerven und machen unser Gehirn fit. Zudem weisen sie sehr hohe basische Werte auf: Das hilft gegen Übersäuerung des Organismus. Wer viel Fleisch und Zucker sowie wenig Obst und Gemüse isst, sollte jeden Tag frische Feigen genießen. Ach und: Das Molybdän in den Feigern steigert die Libido!
  • Beim Fleisch kommt es vor allem auf die Menge und die Qualität an: Es versorgt uns mit Eiweiß, das gut für die Muskeln ist, und schützt gegen Stress. Vitamin B12 und Eisen sorgen für Vitalität und Leistungskraft
  • Gurken sind gut für die schlanke Linie, da sie zu 95 Prozent aus Wasser bestehen. Sie enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Spurenelemente. Gurken verbessern die Eiweißverdauung, entwässern, stärken die Organe und beugen Falten vor
  • Hafer spendet von allen Getreiden die meiste Kraft. Seine Kohlenhydrate sorgen für einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel. Haferflocken aktivieren den Botenstoff Dopamin, eine Vorstufe des Gute-Laune-Hormons Serotonin. Und das Power-Getreide fördert die Arbeit der Bauchspeicheldrüse
  • Hirse macht uns fröhlich und schön: Sie liefert hochwertiges Pflanzeneiweiß, die Vitamine B1, B2, B6 und Pantothensäure. Sie versorgt uns mit Eisen, was besonders für Vegetarier wichtig ist. Zudem speichert Hirse Sonnenenergie und gibt diese Kraft an unsere Hormone weiter. Die Kieselsäure in der Hirse stärkt Haut, Haare und Nägel. Und als einziges leicht verdauliches Getreide ist Hirse ideal für Einsteiger in die Vollwerternährung
  • Das Zusammenspiel aller Wirkstoffe im Honig - Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren, pflanzliche Hormone - bildet einen tollen Schutz vor frühem Altern und vor aggressiven Umweltgiften
  • Die Wurzel der Ingwerpflanze ist fester Bestandteil der asiatischen Küche - und das aus gutem Grund: Ingwer enthält viel Vitamin C und hilft so bei Erkältungen. Zudem verfügt die Super-Knolle über 22 ätherische Öle, diese wirken beruhigend, antibakteriell, blutdrucksenkend, harntreibend, entzündungshemmend, antirheumatisch und schleimlösend. Auch hemmt Ingwer die Blutgerinnung und schützt so vor Infarkten
  • Kartoffeln: Die beliebte Knolle schmeckt gut, ist preiswert und kalorienarm. Kartoffeln enthalten viele Vitalstoffe, die in ihr enthaltene Stärke gibt uns geistige und körperliche Kraft, ihre basischen Elemente schützen vor Übersäuerung und durch ihr Vitamin C baut der Körper Glückshormone auf
  • Auf der ganzen Welt gibt es mehr als 3000 Käsesorten. Käse verfügt über jede Menge des hochwertigen Milcheiweißbestandteils Kasein, der alle unentbehrlichen Aminosäuren enthält. Die Laktose im Käse regt unsere Verdauung an. Sein Kalzium stärkt unsere Knochen und schützt gegen Karies. Und sein Vitamin A stärkt die Sehkraft
  • Sprossen punkten mit Beta-Karotin, Vitamin C, E und D. Ihr Vitamin-C -Gehalt steigt beim Keimen sogar um bis zu 500 Prozent. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente vermeehren sich gigantisch. Sehr wertvoll für die Nerven sind Weizenkeime. Linsensprossen helfen bei der Wundheilung und Sojabohnensprossen sind durch viel Kalzium und Phosphor gut für Knochen und Gehirn
  • Perfekte Kombination: Kiwis liefern viele Vitalstoffe, aber nur wenig Kalorien. Die Früchte enthalten jede Menge Vitamin C und schützen deshalb vor Erkältungen. Ihre B-Vitamine und das Anti-Stress-Mineral Magnesium stärken die Nerven. Folsäure, Magnesium, Kalium und Eisen geben dem Herzen Kraft
  • Das Lebenselexier Knoblauch hält bis ins hohe Alter fit, wenn man ihn regelmäßig isst. Er fördert die Durchblutung, senkt hohe Cholesterinwerte und den Blutdruck. Wenn Knoblauch leicht lila ist, verfügt er übrigens über besonders viele Schutzsubstanzen für Herz und Kreislauf
  • Kürbis senkt das Cholesterin und stärkt die Nerven. Er enthält Vitamin A, Beta-Karotin, Magnesium, Kalium, Kupfer und Eisen. Kürbis schützt auch Prostata und Blase und seine vielen Enzyme entlasten die Bauchspeicheldrüse
  • Lauch, auch Poree genannt, enthält starke ätherische Öle. Sie sind die "Polizei" von Magen und Darm, denn sie bekämpfen schädliche Bakterien und Pilze. Zudem schützt Lauch vor Blasenentzündung und hält das Blut flüssig
  • Mais: Er stärkt die Nerven und macht stressresistent. Dafür sorgen seine B-Vitamine. Auch ist er für Diabetiker und alle, die abnehmen wollen, ideal: Mais wird langsam verdaut, macht aber lange satt. So gelangt auch sein Zucker nur langsam ins Blut und entlastet die Bauchspeicheldrüse
  • Mango: Der Superstar unter den exotischen Früchten. Sie schützt vor Umweltschadstoffen, UV-Strahlen, erhält die Sommerbräune, stärkt den Kreislauf und die Nerven
  • Zucker- und Honigmelonen sind herrlich erfrischend und versorgen uns mit fast allen lebenswichtigen Stoffen. Sie bestehen zu 90 Prozent aus Wasser, doch die restlichen zehn Prozent haben es in sich: Karotinoide stärken die Sehkraft, die Atemwege und das Immunsystem. Lycopin schützt vor Prostatakrebs und senkt allgemein das Krebsrisiko
  • Nicht umsonst heißt's: Die Milch macht's. Ihr vieles Kalzium stärkt die Knochen und beruhigt. Das in der Milch enthaltene Milcheiweiß schützt gegen Karies
  • Die enormen Mengen an Bioaktivstoffen in den Karotten stärken unsere Sehkraft und haben einen guten Einfluss auf Magen und Darm. Auch schützten Karotten vor UV-Strahlen. Um die fettlöslichen Wirkstoffe von Möhren optimal zu nutzen, sollten sie mit etwas Fett oder Öl zubereitet werden
  • Nüsse sind durch ihr Vitamin B Nervennahrung. Sie schützen zudem vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, reduzieren Bluthochdruck und wirken Rheuma entgegen
  • Die Wirkstoffe der Papaya sind Enzyme, die im Milchsaft der Frucht produziert werden. Diese Enzyme wirken antibakteriell und können Krankheitserreger ausschalten. Papayas fördern zudem die Eiweißverdauung im Körper. Und sie aktivieren die Sexualhormonproduktion von Mann und Frau - das ist gut für die Liebe
  • Paprika stärken die Gelenke und die Sehkraft und wirken Thrombosen entgegen, weil sie das Blut flüssig halten. Zudem liefern die Schoten große Vitamin-C-Mengen
  • Man sollte Volkornreis oder Parboiled-Reis verzehren. Sonst sind die Wirkstoffe des Reises, die in der äußeren Schicht vom Reiskorn sitzen, verloren. Diese Wirkstoffe sind Magnesium für Herz und Kreislauf, Eisen für mehr Vitalität, Niacin gegen Alergien und Kalium für eine entwässernde Wirkung. Mit Reisschleim kann man Durchfall behandeln, denn Reis saniert die Darmflora
  • Grüner Salat ist reich an Ballaststoffen und fördert die Verdauung. Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe stärken das Herz. Der Farbstoff Chlorophyll macht den Salat nicht nur grün, er fördert auch die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn und schärft so die Konzentration
  • Sauerkraut stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkältungen. Es ist reich an Vitamin C, schon 200 Gramm decken mehr als den halben Tagesbedarf. Auch fördert Sauerkraut die Fett- und Eiweißverdauung und stärkt die Darmflora
  • Schokolade kann man guten Gewissens genießen, vorausgesetzt man achtet auf die Qualität und isst Schokolade mit einem Kakaogehalt von mindestens 70 Prozent. Der sekundäre Pflanzenstoff Polyphenol regt im Hirn die Produktion von Glückshormonen an. Deshalb macht Schokolade glücklich! Zudem enthält die süße Sünde Stoffe, die das Herz schützen, indem sie Verstopfungen der Adern vorbeugen
  • Wer sich gesund ernähren will, sollte auf Fisch auf keinen Fall verzichten. Besonders Fische aus tiefen, kalten Gewäassern sind mit großen Mengen an hochwertigem Fischöl ausgestattet, die sie vor Kälte schützen. Und die Omega-3-Fettsäuren im Fischöl sind für uns Menschen sehr gesund. Sie stärken Herz und Kreislauf, senken das Risiko von Schlaganfall sowie Herzinfarkt und wirken hohen Cholesterinwerten und Bluthochdruck entgegen
  • Sellerie wurde bereits im Mittelalter angebaut. Schon damals wurde ihm eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Ansonsten hilft Sellerie gegen Gicht und Rheuma und entspannt in Stress-Situationen. Die Knolle enthält Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Vitamin C und B6
  • Senf gehört zu den Pflanzen, die mit ihren schwefelhaltigen Ölen die halbe Hausapotheke ersetzen können. Er fördert die Verdauung, regt Magen, Galle, Leber und Darm an. Zudem hilft er bei Schupfen und Bronchitis
  • In Asien ist die Sojabohne ein Grundnahrungsmittel. Mann isst Soja als Tofu, Sprossen, in Form von Milch, Joghurt oder Sauce. Die ungesättigten Fettsäuren in der Sojabohne senken zu hohe Cholesterinwerte. Das hochwertige pflanzliche Eiweiß stärkt gegen Stress. Bei Frauen in den Wechseljahren kann Soja die Beschwerden der Hormonumstellung lindern
  • Kerne, kleine Kraftpakete: Sonnenblumenkerne sind gut für Haare, Haut und Nägel. Kürbiskerne stärken die Blase und Pinienkerne helfen bei der Blutbildung
  • Spargel enthält Magnesium, Kupfer, Folsäure und Vitamin E. Damit werden Herz und Kreislauf gestärkt sowie frühes Altern der Haut und Nachlassen der Seekraft gebremst. Spargel ist zudem reich an Kalium, das spült Nieren und Harnwege durch
  • Jahzehntelang wurde Spinat wegen eines verrutschten Kommas als wertvoller Eisenliferant gehandelt. Der Irrtum hat sich geklärt, aber dennoch enthält das grüne Gemüse jede Menge Vital- und Nährstoffe. Spinat schützt die Augen, verbessert die Sehkraft, stärkt Herz und Kreislauf und hält jung
  • Bei Tomaten gilt eine Besonderheit: Ihr Hauptwirkstoff, das Lycopin, wird in erhitzten Tomaten besser aufgenommen als aus rohen Früchten. Deshalb sind auch Tomatenpüree aus der Fertigpackung und Tomatensaft sehr zu empfehlen. Das Lycopin stärkt Herz und Kreislauf und senkt das Krebsrisiko
  • Trauben halten das Blut flüssig, beugen Venenproblemen vor und stärken Herz und Kreislauf. Auch schützen sie vor Umweltschadstoffen und Giften und helfen bei Verstopfung. Dafür sorgen ihre sekundären Pflanzenstoffe
  • Alle Zitrusfrüchte bieten reichlich Vitamin C. Ihre Bioaktivsatoffe schützen vor freien Radikalen, können das Krebsrisiko vermindern und verlangsamen das Altern. Zitronensaft stärkt zudem Haare und Nägel
  • Zucchini enthalten Vitamin A, Magnesium und Phosphor. Das grüne Gemüse gibt uns Energie und stärkt den Kreislauf. Auch aktiviert es unsere Gehirnzellen und hilft bei Verstopfung
  • Bereits die alten Ägypter bauten Zwiebel als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze an. Sie enthält wertvolle ätherische Öle, welche die Atemwege stärken. Sie wirken entzündunghemmend und bekämpfen Bakterien. Auch machen uns die Knollen stark gegen Allergien

vor

Bei einem Drittel der Befragten laufen beim Essen nebenbei Fernseher oder Computer. Angeschaltete TV-Geräte beim Essen gibt es auch bei jedem vierten Drei-Personen-Haushalt und bei 15 Prozent der Haushalte mit zwei Kindern.

Nur in der Hälfte aller Haushalte gibt es laut Studie noch täglich ein selbstzubereitetes Mahl. Vier von zehn Menschen greifen mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Tütensuppe oder Tiefkühlpizza. Jeder fünfte der unter 35-Jährigen räumt ein, ein- bis zweimal pro Woche Burger, Pommes oder Currywurst zu essen. Jeder dritte der unter 25-Jährigen greift mindestens dreimal die Woche zum Imbiss.

Allerdings ernähren sich Millionen Bundesbürger der Studie zufolge auch gut. 55 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer achten nach eigenen Angaben generell aufs Essen. 74 Prozent der Frauen und 52 Prozent der Männer sagen, sie ernährten sich vorwiegend gesund. 80 Prozent essen mindestens dreimal die Woche Gemüse.

"Ernährung muss in unserem Alltag wieder mehr Raum bekommen", sagte TK-Chef Baas dennoch. Übergewicht und Herz-Kreislauf-Krankheiten sollten eingedämmt werden. Diäten brächten wenig. Wirkungsvoll sei es dagegen, in Betrieben, Schulen und Kitas aufzuklären und Verbesserungen einzufordern. "Es ein mühsamer Weg."

Als gesunde Ernährung empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung viel Obst und Gemüse, eher wenig Fleisch und Wurst und nur selten Süßigkeiten und gezuckerte Getränke.

 Von Basil Wegener, dpa

zurück zur Übersicht: News

Kommentare

Countdown: Münchner Stadtlauf

33045556
Countdown Mehr Infos Startplätze

Themen

Hier ein Überblick aller Themen, die wir für Sie von Experten erklären lassen:

Notrufnummern

  • Polizei: 110
  • Feuerwehr: 112
  • Apotheken-Notdienst: 0 800 288 288 0
  • Telefonseelsorge: 0 800 111 011 1
  • Giftnotruf: 089 192 40
  • Caritas Suchttelefon: 0 800 887 760 00
  • Aids-Beratung: 0 1805 555 444
  • Kinder-Notruf: 0 800 151 600 1

Pflegeanbieter suchen:

Tipps für Ihr gutes Aussehen

Haare, Haut, Kosmetik und schöne Zähne: In unserem Special "Schönheit" finden Sie wertvolle Tipps für Ihr Aussehen.

Meistgelesene Artikel

  • Letzte Woche
  • Letzter Monat
  • Themen
Brustkrebs Untersuchung

Wann ist die vorsorgliche Brustentfernung sinnvoll

Angelina Jolie hat sich aus Angst vor Brustkrebs ihre Brüste entfernen lassen. Ein Gentest bescheinigte der Schauspielerin ein hohes Risiko an Krebs zu erkranken. Ist der Eingriff sinnvoll?Mehr...

Augen

So halten Deutsche ihre Augen fit

"Karotten sind gut für die Auge", sagt man und viele glauben auch daran. Doch für einen scharfen Blick, gibt es noch andere Dinge, die laut einer Umfrage, sehr beliebt sind.Mehr...

Masernausbruch in Südbayern

Die Masern, oft als Kinderkrankheit unterschätzt, können schwer und sogar lebensbedrohlich verlaufen. Nun häufen sich Fälle im Süden Bayerns. Dabei könnte die Krankheit mit der Impfung ausgerottet werden.Mehr...

Influenza: Was ist das?

Eine Grippe unterscheidet sich deutlich von einer Erkältung, das weiß jeder, der schon einmal an einer Grippe erkrankt ist. Doch was ist Influenza eigentlich und wie erkennt man sie?Mehr...

Die Grippe, Husten und Schnupfen halten Menschen in Deutschland weiter im Bett: Stark erhöhte Influenza- und Erkältungsaktivität, meldet das Robert Koch-Institut (RKI).

Experten erwarten noch mehr Grippe-Fälle  

Berlin - Die Grippe, Husten und Schnupfen halten Menschen in Deutschland weiter im Bett: Stark erhöhte Influenza- und Erkältungsaktivität, meldet das Robert Koch-Institut (RKI).Mehr...

Wimperntusche

Vorsicht! Gift in Wimperntusche gefunden 

Hamburg - Sie versprechen viel Volumen und einen magischen Blick: getuschte Wimpern. Mascara ist deswegen sehr beliebt. Doch leider können verschiedene Produkte kritische Inhaltsstoffe enthalten.Mehr...

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.