Hautärzte: Nur jeder Dritte über 35 Jahren geht zum Hautkrebstest

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    • 21.06.13
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Trotz Angst

Hautkrebs: Deutsche sind Vorsorge-Muffel

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Immer mehr Menschen in Deutschland haben Angst vor Hautkrebs. Allerdings gehen nur wenige zur Vorsorge, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Der Grund dafür, ist laut Experten, vor allem Unwissen.

Nahaufnahme eines Melanoms (schwarzer Hautkrebs)

© picture-alliance/ dpa

Nahaufnahme eines Melanoms (schwarzer Hautkrebs)

Regelmäßige Solarienbesuche erhöhen das Hautkrebsrisiko, diese Tatsache ist mittlerweile fast allen Deutschen bekannt. Doch das Hautkrebs zu der häufigsten Krebsart zählt, wissen nur 38 Prozent. Das ergab jetzt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft.

Im April 2013 wurden dazu 1000 gesetzlich Versicherte ab 18 Jahren befragt. Rund die Hälfte der Befragten gab an, in Bezug auf die Erkrankung persönlich besorgt zu sein. Das sei ein Anstieg um sechs Prozent im Vergleich zu 2011, teilte der Berufsverband der Deutschen Dermatologen am Freitag in Berlin mit. 90 Prozent der Befragten halten Vorsorgeuntersuchungen demnach für wichtig.

Hautkrebsscreening ab 35 Jahren kostenlos

Der Umfrage zufolge hat aber nur rund ein Drittel der Über-35-Jährigen eine Untersuchung zur Hautkrebsvorsorge in Anspruch genommen - obwohl das Hautkrebsscreening ab diesem Lebensalter zu den kostenlosen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehöre. Der Dermatologenverband, forderte die Krankenkassen auf, das Hautkrebsscreening bekannter zu machen.

dpa

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