Schnupfen: Die größten Irrtümer und was wirklich dagegen hilft - Fotostrecke

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    • 09.10.12
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Die größten Irrtümer über Schnupfen

  • Die größten Irrtümer über Schnupfen: Irrtum 1 - Viel Vitamin C beugt einem Schnupfen vor! Studien haben gezeigt, dass Vitamin C – außer bei Extremsportlern, Erkältungskrankheiten nicht verhindern kann. © dapd/dpa

  • Irrtum 2: Am häufigsten steckt man sich in U- und S-Bahnen an! Die Erkältungsviren werden durch alles verbreitet, was mit dem Mund oder Nase eines erkälteten Menschen in Berührung kommt. Wer z. B. an einer Türklinke mit Erregern in Kontakt kommt, bringt die Viren selbst zum Ziel. © dpa

  • Irrtum 3: Antibiotika helfen ­immer! Antibiotika vernichten nur Bakterien, Schnupfenerreger sind jedoch meist Viren. Nur selten kommt zusätzlich eine bakterielle Infektion hinzu, z.B. eine Halsentzündung durch Streptokokken. © dpa

  • Irrtum 4: Viel trinken hilft viel! Für die Idee, dass Flüssigkeit helfen könnte, den Schleim zu lösen, fehlt jeder wissenschaftliche Beweis. Hausmittel wie Wasserdampf inhalieren, Bettruhe und Brustwickel helfen, Schnupfen leichter zu überstehen. © TKK

  • Irrtum 5: Schnäuzen ist besser als Nase hochziehen! Wer den Schleim in der Nase hochzieht, saugt ihn auch aus den Nebenhöhlen und entsorgt ihn im Magen. Beim Schnäuzen wird er nicht nur ins Taschentuch, sondern auch die Nebenhöhlen gedrückt. Dort bildet er einen Nährboden für Erreger. © obs /Tempo

  • Irrtum 6: Erkältungen kann man in der Sauna ausschwitzen! Bloß nicht. Saunagänge stärken den Kreislauf und regen das Immunsystem an, solange man gesund ist. Aber bei einer Infektion belasten sie den Körper zusätzlich und können die Krankheit verschlimmern. Die wirksamste Medizin ist übrigens Schlafen. © dpa

  • Irrtum 7: Ein Schnupfen ist harmlos! Sind die Schleimhäute durch Viren geschädigt, haben Bakterien leichtes Spiel. Erkältungen können weiteren Erregern die Tür öffnen. Nicht selten kommt es zu einer Infektion der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), die zu starken Kopfschmerzen führen kann. © dpa

  • Übrigens: Beginnt die Erkrankung mit hohem Fieber, Schüttelfrost... Muskel- und Gliederschmerzen, handelt es sich nicht um Schnupfen, sondern um eine Grippe (Influenza)!  © dpa

  • Irrtum 8: Gelbgrünlicher Schleim ist ein Anzeichen für eine Bakterieninfektion! An der Farbe allein kann man nicht erkennen, welche Erreger die Beschwerden auslösen. Bessert sich die Erkrankung nicht binnen einer Woche, sollte auf jeden Fall ein Arzt um Rat gefragt werden. © dpa

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