Stiftung Warentest: Billig-Zahnpasta ist "sehr gut"

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    • 22.02.13
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Gegen Karies und Co.

Stiftung Warentest: Billig-Zahnpasta ist "sehr gut"  

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Von Martina Lippl

Berlin -  Wer lange etwas von seinen Zähnen haben möchte, sollte die Beißerchen gut pflegen. Stiftung Warentest hat jetzt 20 Zahncremes überprüft, wie gut sie vor Karies schützen. Das Ergebnis: 

Zahnpasta

© dpa

Stiftung Warentest: Billig-Zahnpasta ist "sehr gut"

Zweimal täglich Zähneputzen senkt das Kariesrisiko und kann Löcher verhindern. Ein gründliche Reinigung entfernt Bakterienbeläge (Plaque) von der Zahnoberfläche und beugt so Karies und Paradontitis vor. Natürlich kommt es beim Putzen auch auf die richtige Technik an. Allerdings spielt die Zahncreme bei der Mundhygiene eine große Rolle. Die Auswahl ist riesig, und die Preisspanne groß.

Eine vernüftige Kariesprophylaxe muss jedoch nicht teuer sein, wie eine Untersuchung von Stiftung Warentest jetzt zeigt. Zahnpasten, die „sehr gut“ vor Karies schützen, gibt es demnach schon ab 39 Cent pro Tube. Ihr wichtigster Wirkstoff ist Fluorid, ein Mineral das den Zahnschmelz härtet und Karies vorbeugt.

Insgesamt nahm die Stiftung 20 Zahnpasten unter die Lupe. Fünf erhielten die Bestnote "sehr gut", zwölf ein "gut", drei schnitten mit "mangelhaft" ab. Die drei Pasten mit der Bewertung "mangelhaft" verzichten auf Fluorid und beugten damit, so Stiftung Warentest, Karies nicht ausreichend vor.

Putzschäden durch Abrieb

Ein weiteres Kriterium beim Test war auch der so genannte Abrieb. Um Flecken und Verfärbungen auf den Zähnen zum Beispiel von Kaffee oder Tee zu entfernen, enthalten viele Pasten winzige Putzkörper. Ein hoher Abrieb kann empfindliche Zähne und freiliegende Zahnhälse schädigen. Sanfter sind Pasten mit mittlerem und niedrigem Abrieb. Doch wie stark der Abrieb ist, steht nicht immer auf der Verpackung.

Ohne Fluorid ist Zahnpasta mangelhaft

Deshalb hat die Stiftung Warentest auch den Abrieb gemessen. „Sehr gute“ und günstige Pasten gibt es sowohl mit hohem als auch mit mittlerem Abrieb, etwa Dentalux Complex 3 Mint Fresh von Lidl für 39 Cent pro Tube oder Perlodent Med von Rossmann für 40 Cent pro Tube.

Bei freiliegenden Zahnhälsen empfiehlt sich eine Paste mit niedrigem Abrieb, zum Beispiel die „gute“ Eurodent Aktiv Fresh von Aldi (Nord) für 39 Cent. Sie alle beugen Karies sehr gut durch Fluorid vor. Anders die drei mit „mangelhaft“ bewerteten Produkte: Sie verzichten auf Fluorid und schützen so nicht ausreichend vor Karies. Das Ergebnis erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test.

Der Zahn: Von Krone bis Wurzel

ml

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Kommentare

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CandP25.02.2013, 09:10Antwort
(0)(0)

Diesen Fluor-Text hast du von der Seite "spiritueller Verlag" kopiert.

Gib wenigstens die Quelle an, wenn es dir wirklich um "jenes Wissen" geht, "welches mit dem natürlichen Entwicklungsprozess unseres Bewusstseins in Zusammenhang steht". Andernfalls handelt es sich um billig versteckte Propaganda für fragwürdige Seiten.

Kürzlich hat dich der_Mellow ähnlich zur Redlichkeit aufgefordert, da ging´s um den Kopp-Verlag.

Brauchst du noch einen Hinweis bis du hier ehrlich agierst? Aller guten Dinge sind 3?

O-bayer22.02.2013, 14:21
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Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und um Macht … durch die Zurückhaltung von Wissen, jenes Wissen, welches mit dem natürlichen Entwicklungsprozess unseres Bewusstseins in Zusammenhang steht!
Was jedoch viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus unserer Zahnpasta zugleich auch den Einsatz bei Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist übrigens bis heute nicht bewiesen! Alle Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil bei Fluorvergaben erbracht, schlimmer noch haben sogar mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr in Wahrheit weit weniger Karies auftrat!

Brunobaer22.02.2013, 13:40
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Auch ich konnte diese Meldung kaum fassen! Bravo "Naturgeist"...wenn auch nur 1 Tropfen auf den heissen Stein der Massenverblödung durch ungefiltertes Abdrucken von Industrie gesponserten Agenturmeldungen, so muss man wenigstens durch solche Kommentare ein paar Leute zum Nachdenken bringen. Firma Google und das Tippen der Worte Fluor+Zahnpasta sollte eigentlich genügen, um auch Nichtchemikern inzwischen die Augen zu öffnen: Das Halogen Fluor(id) ist und bleibt ein extremst reaktiver und wirklich hochtoxischer Stoff. Unter peinlichen Vorsorgemassnahmen, kann man allenfalls über die Intervall-Fluoridierung der Zähne mit entsprechenden Produkten (elm...Gelee zB) diskutieren. Eine Dauervergiftung per Trinkwasser (wie gottlob nur in USA etc) bzw Zahnpasta und Fluor-Salzzusatz (wie auch hierzulande) wird sich epidemiologisch vielleicht bald schon als größtes Massenverbrechen in der Geschichte herausstellen. Wenigstens eine Hinweis auf diese Bedenken hätte unserer "Stiftung" Warentest gut gestanden. So beweist sie aber nur einmal mehr was sie halt einzig und allein ist: ein geschickt verpacktes Sprachrohr der deutschen Industrie, von Niemand anderem kommt ja auch ihr Geld...dessen "Spur zu folgen" noch fast immer (dem nachdenkenden Menschen) die "Wahrheit" näher brachte. Leider sind wir inzwischen auch hier beim berühmten "too big to fail"...denn was für Banken gilt, bedeutet auch für unsere Gesundheitspolitik die Bankrotterklärung des Systems, wenn die Wahrheit ans Licht käme. Also wird (nicht nur bei der NIH) per "Lehrmeinung" alles andere abgeleugnet; wider jeder objektiven Wissenschaft. Zum Glück haben wir _noch_ ein (trotz an den Haaren herbeigezogener Kinderschänder-Debatte, "Danke" Frau von und zu Guttenberg, von der Leyen &Co) FREIES Internet, indem sich wenigstens eine noch nicht (Fluor-) verblödete Bevölkerung die nötigen Informationen leicht beschaffen kann.

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