Ausbildungsvergütungen gestiegen

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    • 14.02.13
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Vergütungen von Azubis steigen

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Die Höhe der tariflichen Ausbildungsvergütungen ist 2012 deutlich gestiegen. So bekamen Auszubildende pro Monat im Durchschnitt 730 Euro.

© dpa

Maurerlehrlinge verdienen in Westdeutschland im Vergleich mit anderen Auszubildenden durchschnittlich am besten.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 4,3 Prozent. Das ist der höchste Anstieg seit 1993.

Vergütungen im Westen höher als im Osten

Die Ausbildungsvergütungen sind im Westen deutlich höher als im Osten. In Westdeutschland lag die Ausbildungsvergütung bei 737 Euro brutto im Monat. In Ostdeutschland waren es 674 Euro. Für die Auswertung ermittelte das Bundesinstitut für Berufsbildung die durchschnittlichen Vergütungen für 184 Berufe in West- und 149 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 Prozent der Auszubildenden ausgebildet.

Angehende Mechatroniker verdienen am besten

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen erzielen Mechatroniker. Sie kommen in Westdeutschland im Durchschnitt auf 909, in Ostdeutschland auf 885 Euro. Lehrlinge zum Medientechnologen Druck bekommen sowohl in West- als auch in Ostdeutschland im Schnitt 905 Euro. Gemischt ist das Bild bei angehenden Maurern. In Westdeutschland liegt die Ausbildungsvergütung bei 968 Euro im Monat, es ist der höchste Durchschnittswert. Im Osten bekommen angehende Maurer mit 772 Euro Vergütung im Monat deutlich weniger. Schlusslicht beim Ranking sind die Friseure: Sie verdienen in Westdeutschland als Auszubildende im Schnitt 454 Euro. Unterdurchschnittliche Vergütungen erzielen auch die Floristen, Bäcker sowie Maler und Lackierer.

dpa

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