Adventskalender 2012 von Mercedes-Benz: „Zeitlos – 60 Jahre Mercedes-Benz SL“

Mercedes Benz
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    • 24.12.12
    • Mercedes-Benz
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Mercedes-Benz: Die SL-Historie

  • 300 SL Coupé (W 194), 1952: Am 12. März 1952 wurde der Presse das Rennsportcoupé Mercedes-Benz 300 SL auf der Autobahn A81 zwischen Stuttgart und Heilbronn vorgestellt. Das Auto ist unge-wohnt glatt und niedrig; es ist nur 1225 Millimeter hoch. Um Gewicht zu sparen, besteht die Karosserie des Ur-300 SL aus Alu. Zusätzlich ist der Motor um 50 Grad geneigt eingebaut, was eine flache Motorhaube erlaubt. Erstmals haben die neuen SL bei der Mille Miglia Anfang Mai Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit gezeigt und in diesem Langstreckenrennen einen zweiten und vierten Platz erzielt. Beim Preis von Bern in Bremgarten gelang ein Dreifachsieg. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans beendete der Rennsportwagen mit einem Doppelsieg. Ein Rennen beim Eifelrennen am Nürburgring endete ebenfalls mit einem Dreifacherfolg. Am Jahresende, bei der Carrera Panermicana in Mexiko siegte der 300 SL erneut. Damit knüpfte Mercedes-Benz an die großen Erfolge im Rennsport vor dem Zweiten Weltkrieg an.

  • 300 SL Coupé „Transaxle“ (W 194 010 00011/53), 1953: Das seltenste und interessanteste Stück in der Ahnengalerie des Mercedes-Benz 300 SL weist die Fahrgestell-Endnummer 00011 auf. Der als Nachfolger für den erfolg-reichen Carrera Panamericana-Sieger, den 300 SL Rennsportwagen von 1952, entwickelte Prototyp des Jahres 1953 sollte die glorreiche Sportwagen-Geschichte fortsetzen. Doch es kam nie soweit, der Vorstand der Daimler-Benz AG hatte ent-schieden, sich ganz dem Formel 1 Wiedereinstieg im Jahr 1954 zu widmen. So blieb der 300 SL Transaxle Prototyp 1953 ein Einzelstück und wurde in der Renn- und Versuchsabteilung eingesetzt. Der 300 SL Transaxle Prototyp war der erste Mercedes-Benz mit der Benzin-Direkteinspritzung, die 1954 mit dem 300 SL Flügeltürer in Serie ging.

  • 300 SL Coupé (W 198 I), 1955: Das legendäre Flügeltüren-Coupé war der erste reinrassige Sportwagen, der nach dem Krieg von Daimler Benz entwickelt wurde. Er basierte auf dem Rennsportwagen von 1952 und war der erste Serienwagen mit Benzineinspritzung. Die Karosserie des 300 SL wurde zum größten Teil aus hochwertigem Stahlblech hergestellt; die Motorhaube, die Kofferraumklappe, die Schweller- und Türhaut jedoch aus Aluminium. Auf Wunsch und gegen einen verhältnismäßig geringen Aufpreis bestand die gesamte Karosserie aus Leichtmetall, wodurch das Fahrzeug 80 Kilogramm leichter wurde. Doch diese Ausführung wählten nur 29 SL-Kunden; heute sind diese Exemplare entsprechend begehrt.

  • 300 SL, 1957: Dieser Flügeltürer in 'Silber violett' (DB377) ist ein absolutes Einzelstück. 1957 ist dieser Wagen für Adrian Conan Doyle, den jüngsten Sohn von Sir Arthur Conan Doyle, britischer Arzt und Schriftsteller und unter anderem Autor der Sherlock Holmes-Abenteuer, lackiert worden. © Mercedes-Benz

  • 190 SL Rennsport (W 1921 II), 1955: Der Renn-Prototyp verfügt verglichen mit den späteren Einsatz-Exemplaren über oben ausgeschnittene Türen und eine Motorhauben-Lufthutze. © Mercedes-Benz

  • 300 SL Roadster (W 198 II ), 1956: Während der 300 SL von 1954 bis 1957 als Coupé mit Flügeltüren angeboten wurde, gab es ihn von 1957 bis 1963 als Roadster. Bei dem ausgestellten Modell handelt es sich um eines von sechs unverkäuflichen Vorserien-Exemplaren. Die Serienversion des 300 SL war dann ab 32.500 DM zu haben. © Mercedes-Benz

  • 300 SL Coupé (W198 I), 1957: Das legendäre Flügeltüren-Coupé war der erste reinrassige Sportwagen, der nach dem Krieg von Daimler Benz entwickelt wurde. Er basierte auf dem Rennsportwagen von 1952 und war der erste Serienwagen mit Benzineinspritzung. Von diesem stammte das auffälligste Merkmal, die berühmten Flügeltüren, die sogenannten „Gullwings“ (z.dt. Möwenflügel). © Mercedes-Benz

  • 500 SL Rallye (W 113/R107), 1980: Der 500 SL Rallye war von Mercedes-Benz dazu auserkoren, die Nachfolge des 450 SLC Rallye anzutreten. Doch der Vorstand beschloss die Einstellung der Rallye-Aktivitäten und der Wagen wurde nicht mehr eingesetzt, obwohl Rallye-Weltmeister Walter Röhrl bereits verpflichtet worden war. © Mercedes-Benz

  • 300 SLS (W 194), 1958: Für die amerikanische Sportwagenmeisterschaft wurde 1958 der 300 SLS entwickelt, eine Sonderausführung des 300 SL Roadster. Nur zwei Exemplare wurden von diesem Fahrzeug gebaut. © Mercedes-Benz

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    190 SL Coupé (W121), David R. Scott, 1960: Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um das originale und unrestaurierte Fahrzeug von David R. Scott, dem US-Astronauten und siebten Mann auf dem Mond. © Mercedes-Benz

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    300 SL Roadster (W198 II), 1961: Während der 300 SL von 1954 bis 1957 als Coupé mit Flügeltüren angeboten wurde, gab es ihn von 1957 bis 1963 als Roadster. Der Komfort, der größere Kofferraum und auch die Cabrio-Version kam besonders bei den Kunden in den USA gut an. © Mercedes-Benz

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    SL 500 (R 230), 2000: Das Design der fünften Generation greift dezent den Look der Modellreihe aus dem Jahr 1954 wieder auf. Das neue SL-Variodach lässt sich innerhalb von 16 Sekunden öffnen und schließen. Im Foto ist ein Vorserienfahrzeug zu sehen.   © Mercedes-Benz

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    230 SL Rallye (W 113), 1964: Der 230 SL war weder ein kompromisslos harter Roadster noch ein sanftmütiger Boulevard-Sportwagen, sondern vielmehr ein komfortabler, Zweisitzer Reisewagen mit hohen Fahrleistungen und optimaler Fahrsicherheit. © Mercedes-Benz

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    280 SL (W 113), 1968: Bereits weniger als ein Jahr nach der Präsentation des Typ 250 SL ersetzt nach 5196 gebauten Exemplaren der Typ 280 SL das Vorgängermodell. Abgesehen vom Typenschild unterscheidet er sich äußerlich nur an den geänderten Radzierblenden von seinen beiden Vorgängermodellen. In Anspielung auf ihre charakteristische Dachform werden die Sportwagenmodelle 230 SL, 250 SL, 280 SL allgemein als „Pagoden-SL“ bezeichnet. © Mercedes-Benz

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    SLS AMG Roadster, 2012: Die offizielle Weltpremiere feierte der SLS AMG Roadster im September 2012 auf der IAA in Frankfurt. Der Flügeltürer ohne Flügeltüren hat sagenhafte 571 PS aus 8 Zylindern. Vor allem die Proportionen des Roadster prägen sich ein: lange Motorhaube, weit hinten positioniertes Greenhouse und kurzes Heck. Dazu der lange Radstand, die breite Spur und die kurzen Überhänge. © Mercedes-Benz

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    SLS AMG Roadster, 2012: Die offizielle Weltpremiere feierte der SLS AMG Roadster im September 2012 auf der IAA in Frankfurt. Der Flügeltürer ohne Flügeltüren hat sagenhafte 571 PS aus 8 Zylindern. Vor allem die Proportionen des Roadster prägen sich ein: lange Motorhaube, weit hinten positioniertes Greenhouse und kurzes Heck. Dazu der lange Radstand, die breite Spur und die kurzen Überhänge. © Mercedes-Benz

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    280 SLC, 1978: Der im Oktober 1971 auf dem Pariser Salon vorgestellte Typ 350 SLC trat die Nachfolge der Coupé-Typen 280 SE und 280 SE_3.5 an, die bereits seit 1971 nicht mehr produziert wurden. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern basierte das neue Coupé nicht auf einer Oberklasse-Limousine, sondern stellte ein familientaugliches Schwestermodell des sechs Monate zuvor präsentierten 350 SL dar. © Mercedes-Benz

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    500 SL (R 107), 1989: Der 500 SL war das damalige Spitzenmodell dieser Baureihe und mit allem seinerzeit erhältlichen Komfort wie elektronische Fensterheber, Sitzheizung, Klimaanlage und Tempomat ausgestattet. Die Produktion der Typen 300 SL – 560 SL endete nach 18 Jahren im August 1989. Rekord! Keine andere Mercedes-Baureihe wurde über einen derart langen Zeitraum produziert. Insgesamt liefen in Sindelfingen 237.287 Fahrzeuge vom Band. © Mercedes-Benz

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    300 SL (R 107), 1988: Dieser SL wurde 1985 auf der IAA mit einem komplett überarbeiteten Typenprogramm vorgestellt. Neben einem dezenten Facelifting, das primär den Frontspoiler und die Räder betraf und einer verbesserten Vorderradaufhängung stand vor allem eine Umstrukturierung der Motorenpalette im Vordergrund. © Mercedes-Benz

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    300 SL Coupé (W 198 I) (GFK), 1955: Das legendäre Flügeltüren-Coupé war der erste reinrassige Sportwagen, der nach dem Krieg von Daimler Benz entwickelt wurde. Er basierte auf dem Rennsportwagen von 1952 und war der erste Serienwagen mit Benzineinspritzung. Die Flügeltüren bringen dem 300 SL den Beinamen „Gullwings“ (z.dt. Möwenflügel). © Mercedes-Benz

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    SL 500 (R 129), 1994: Für besonderes Aufsehen sorgte der SL 500 auf dem Genfer Autosalon. Das Topmodell der neuen SL-Baureihe war mit einem 326 PS starken 5 Liter V8-Vierventilmotor ausgerüstet und stellte damit den leistungsstärksten Mercedes-Benz Serien-Pkw dar. © Mercedes-Benz

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    SLS AMG Roadster, 2012: Die offizielle Weltpremiere feierte der SLS AMG Roadster im September 2012 auf der IAA in Frankfurt. Der Flügeltürer ohne Flügeltüren hat sagenhafte 571 PS aus 8 Zylindern. Vor allem die Proportionen des Roadster prägen sich ein: lange Motorhaube, weit hinten positioniertes Greenhouse und kurzes Heck. Dazu der lange Radstand, die breite Spur und die kurzen Überhänge. © Mercedes-Benz

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    SL 55 AMG Safety Car (R 230), 2001: 2001 stellte Mercedes mit dem SL 55 AMG die Sportversion des SL 500 vor. Das zum damaligen Zeitpunkt leistungs- und drehmomentstärkste Modell des Baumusters R 230 distanzierte sich optisch durch einen neu geformten Stoßfänger mit Frontspoiler und zusätzliche Seitenschweller. © Mercedes-Benz

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    SL 65 AMG Black Series (R 230), 2008: Ab November 2008 gab es für die SL-Klasse ein neues, auf 350 Fahrzeuge limitiertes Spitzenmodell. Es handelt sich beim SL 65 AMG Black Series nicht um einen Roadster, sondern um ein Coupé. Das Fahrzeug hat ein CfK-Dach mit eingebautem Überrollbügel, welches leichter und flacher ist als das Dach der anderen Modelle. © Mercedes-Benz

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    SL 63 AMG Safety Car (R 230), 2009: Traditionell sorgen in der Formel 1 Mercedes Fahrzeuge für die Sicherheit. In der Saison 2008 kam ein modifizierter SL 63 AMG als Safety-Car auf die Rennstrecke. Wenn Unfälle, widrige Witterungsbedingungen oder andere gefährliche Situationen einen sicheren Rennablauf gefährden, sorgt seit dem ein SL 63 AMG für Ordnung. © Mercedes-Benz

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    SL 500, 2012: Seit 1954 stehen die zwei Buchstaben SL für Eleganz, sportliches Fahren und innovative Technologie. Dieser Tradition folgt auch die neue Generation des SL. Der Roadster bietet par excellence die Verbindung von sportlichem Genuss und bestmöglichem Kontakt mit der Faszination vom offenen Fahren unter freiem Himmel. Das Fahrzeug hat weiterhin seine typische lange Haube, schmale Flanken und ein sportliches Heck. © Mercedes-Benz

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