Der Wohnungsgesellschaft gehören run 32.000 Wohnungen in Bayern. Auch Besichtigungen der Immobilien sind möglich. Die etwa 80.000 Mieter der Wohnungen sollen nach Angaben der BayernLB nach dem Verkauf nicht schlechter gestellt sein als bislang.
„Die BayernLB akzeptierte ausschließlich Bieter, die sich uneingeschränkt dazu verpflichten, die Sozialcharta anzuerkennen sowie schützende Rechte und Regelungen für die heutigen Mieter der GBW in ihre Einzelmietverträge aufzunehmen“, sagte ein Sprecher der Bank am Donnerstag. Die BayernLB muss die GBW auf Druck der EU verkaufen.
dpa









