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Die Tölzer müssen gegen Freiburg ran - wie hier im Dezember 2012.

So sieht es für die Peitinger Gegner aus

Playoffs: Wer überrascht, wer enttäuscht?

Peiting - Acht Oberligisten streiten um vier Plätze im Viertelfinale. Peiting muss gegen Weiden ran. Die Schongauer Nachrichten sagen, wer bei den übrigen sechs Teams weiterkommt:

Jetzt beginnt die heiße Phase der Eishockey-Saison. Die Schongauer Nachrichten haben die Chancen der Teams analysiert, die in der ersten Play-off-Runde aufeinandertreffen.

Selber Wölfe - Füssen

Die Königswinkler mussten bis zur letzten Sekunde um die Playoff-Teilnahme zittern. Mit einem durch DNL-Abstellungen dezimierten Kader waren die vergangenen Wochen kein Zuckerschlecken. Jetzt kehren die Youngsters gefrustet als Absteiger zurück in den Seniorenbereich. Ob da die Freude über Platz sieben trösten kann? Bei Füssen wird vieles davon abhängen, wozu die Routiniers um Sascha Golts und Eric Nadeau noch fähig sind. Bei den Wölfen geht die Hälfte der 145 Vorrunden-Treffer auf das Konto von Kyle Piwowarczyk, Jared Mudryk und Herbert Geisberger. Die Oberfranken haben sich gezielt verstärkt, ihre Defensivschwäche aus dem Vorjahr gelindert und in Marko Suvelo einen erfahrenen Torhüter. Bisherige Ergebnisse: 6:2, 4:2, 2:6, 4:5

SN-Tipp: 4:2

Tölzer Löwen - Freiburg

Der leichtfertig verpasste Sprung auf Rang zwei ärgert die Löwen. Zweimal hat Freiburg in dieser Saison das Duell gewonnen. Beide Male fanden die Tölzer nicht zu der richtigen Einstellung und waren nicht optimal aufgestellt. Deutlich siegten die Isarwinkler dagegen, wenn die Aufstellung passte. Freiburg erhöhte durch den Winter-Transfer von Konstantin Firsanov seine Scoring-Qualitäten. Bei annähernd voller Mannschaftsstärke trägt der Vorjahres-Meister Tölzer Löwen die Favoritenbürde. Bisherige Ergebnisse: 1:4, 8:1, 3:0, 1:2

SN-Tipp: 4:1

Regensburg - Klostersee

Die engste der vier Paarungen. Am letzten Spieltag noch mühten sich die Regensburger zu einem hauchdünnen 3:2-Erfolg. „Jünger, heißer, unerfahrener“, nennt EHC-Chef Alex Stolberg die prägenden Attribute seines Teams, das bislang nur einmal gegen die Oberpfälzer siegen konnte. Der Rückhalt vieler Zuschauer könnte in Heimspielen den Ausschlag pro Regensburg geben. Allerdings schlägt die Stimmung in der Donau-Arena schnell mal um, wenn’s nicht nach dem Gusto der Fans läuft. Grafinger hat indes das kalte Retro-Stadion aus einer anderen Eishockey-Epoche. Stolberg glaubt: „Special-Teams und Torhüter geben den Ausschlag.“.  or Bisherige Ergebnisse: 3:1; 4:3, 4:6, 3:2

SN-Tipp: 4:2

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