Im vierten Vergleich mit Bad Tölz verliert der ECP

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    • 28.01.13
    • EC Peiting
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Im vierten Vergleich mit Bad Tölz verliert der ECP

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Peiting - Dem großen 9:1-Sieg gegen die Erding Gladiators folgte nur zwei Tage später in der Oberliga Süd die nächste Ausärtsniederlage: Mit 1:3 (1:0, 0:2, 0:1) unterlag die Eishockey-Truppe des EC Peiting bei den Tölzer Löwen.

Bauchlandung: Nach drei Siegen (Bild vom 2:1 im Heimspiel) unterlag der EC Peiting in Bad Tölz mit 1:3. foto: df

Bauchlandung: Nach drei Siegen (Bild vom 2:1 im Heimspiel) unterlag der EC Peiting in Bad Tölz mit 1:3. foto: df

Auf dem eigenen Eis hui, auswärts aber nicht so toll: So präsentiert sich die Truppe von Trainer Peppi Heiß derzeit. Das 1:3 in Bad Tölz war für den Tabellenführer die vierte Niederlage auf fremdem Eis in Folge. Der gastgebende Trainer Florian Funk hatte es ja schon angekündigt, als seine Mannschaft in Peiting noch mit 1:2 unterlag: „Wir kommen dem Spitzenreiter immer näher“, bemerkte er damals. Diesmal sind sie der ECP-Truppe zu nahe gekommen und bestätigten mit ihrem verdienten Sieg ihre momentane Form.

„Die Bad Tölzer waren gut, die haben ein hervorragendes Eishockey gespielt“, lobte Peitings Trainer die Gastgeber, „bei uns hat es diesmal nicht gereicht“, beklagte er Mängel in seinem Team. „Wir hätten aggressiver spielen müssen, aber überall war der Gegner besser.“ Dabei hatten die Gäste versucht, den Vierten der Liga mit vier Sturmreihen unter Druck zu setzen. „Aber wenn wir gewinnen wollen, dann müssen alle Spieler hundert Prozent geben“, so Heiß. Das haben sie nicht gemacht.

Angenehmer war es für Kollege Florian Funk, das Spiel zu beurteilen. „Das einzige, was ich meiner Mannschaft ankreiden kann, war die mangelnde Chancenverwertung. Wir müssen immer einen hohen Aufwand betreiben, um endlich ein Tor zu schießen.“

Von einer einseitigen Partie zu Gunsten der Gastgeber sprach Heiß. Nicht allerdings im ersten Durchgang, als noch kein späterer Sieger abzusehen war. Die Scheibe lief bei den Peitingern, allerdings nicht vor dem gegnerischen Tor. Nur wenige Chancen spielten sich die Gäste raus. Eine davon nutzte Josh Gillam in der neunten Minute zur Führung für den Klassenprimus, der ab dem zweiten Durchgang aber von den Löwen gejagt wurde. „Das war heute schon ein bischen einseitig“, gestand der Peitinger Trainer. „Die Bad Tölzer haben das Tempo vorgegeben und verdient gewonnen.“

Bei den Gästen lief ab dem zweiten Drittel nicht mehr viel zusammen, und sie kaman kaum noch vor das Tor der Einheimischen. Dann war es auch noch ausgerechnet Josef Kottmair, der vorige Saison noch das Dress des ECP trug, der in der 25. Minute den Ausgleich für die Löwen machte, und Leonhard Pföderl legte vier Minuten später mit dem 2:1 nach.

Sicherlich war das kein riesiges Polster. Aber gegen den EC Peiting reichte es an diesem Abend. Denn auch in Durchgang drei hatten die Gäste nicht mehr zu bieten, und sie waren offensichtlich auch noch nicht bei der Sache, als Marco Pfleger 34 Sekunden nach Wiederbeginn aus spitzem Winkel zum 3:1 einschoss.

ECP-Keeper Florian Hechenrieder war an den Gegentoren schuldlos, er wurde vielmehr von seinen Vorderleuten n Stich gelassen. In der Schlussminute ersetzte Heiß seinen Torsteher noch für einen weiteren Feldspieler, und die Gastgeber bekamen 33 Sekunden vor dem Abpfiff noch eine Strafe aufgebrummt. Doch es war schon zu spät. df

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