Duell der Topscorer im Fokus

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    • 11.01.13
    • EHC Klostersee
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Duell der Topscorer im Fokus

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Grafing - EHC Klostersee trifft auf EV Regensburg. Eisbären sind erster Verfolger des Tabellenführers.

Unser Puck! Gennaro Hördt (l.) und Raphael Käfer (M.) blocken einen gegnerischen Akteur vom Spielgerät ab. foto: Stefan rossmann

Unser Puck! Gennaro Hördt (l.) und Raphael Käfer (M.) blocken einen gegnerischen Akteur vom Spielgerät ab. foto: Stefan rossmann

Grafing - „Die Basis für eine erfolgreiche Spielrunde wird immer auf eigenem Eis geschaffen“, hatte Alexander Stolberg, Präsident des Eishockey-Oberligisten EHC Klostersee, vergangenen September während der Vorbereitung auf die Punkterunde in vertrauter Runde referiert. Und damit kein Geheimnis ausgeplaudert. Denn gute Platzierungen im Teamsport kommen überwiegend über die Heimstärke zustande.

Die Praxis sah für die Grafinger zunächst freilich etwas anders aus. Etwas rumpelig und mit durchwachsenen Ergebnissen zu Hause sind die Rot-Weißen in die Oberliga-Saison gestartet. Inzwischen aber wurde die Bilanz kräftig aufpoliert. Seit zwei Monaten oder dem bestimmt noch nicht vergessenen 1:4 gegen Liga-Schlusslicht Schweinfurt haben die EHCler daheim nicht mehr verloren und insgesamt 20 von 21 möglichen Zähler auf der Habenseite verbuchen können. Nur die Weiden Blue Devils durften beim 2:1-Verlängerungserfolg von Kapitän Gert Acker & Co. ein Pünktchen mitnehmen.

Am morgigen Sonntag wird wieder ein Gast aus der Oberpfalz vorstellig, wenn die Klosterseer um 17.30 Uhr auf die Eisbären vom EV Regensburg treffen. Auch die Gäste, an den letzten 15 Spieltagen beachtliche zwölf Mal siegreich und härtester Verfolger von Spitzenreiter Peiting und mit Chancen auf Platz eins zum Ende der Doppelrunde, können statistisch mit ein paar Superlativen aufwarten. Dass der langjährig höherklassig tätige Torsteher Martin Cinibulk eine beachtliche Fangquote aufweist, überrascht wenig. Und auch der schussstarke Ex-Nationalspieler Martin Ancicka als derzeit punktbester Verteidiger ist alles andere als ein Geheimtipp. Erzielte Tore, bekommene Gegentreffer oder auch Strafminuten: Der Unterschied zwischen beiden Teams ist nicht groß, nur dass die routinierten Eisbären dank besserer Verteilung damit vor dem Wochenende elf Punkte mehr eingefahren hat.

Im Fokus steht beim morgigen Aufeinandertreffen in Grafing freilich das Duell der beiden ligaweit besten Scorer. Der Deutsch-Tscheche Petr Fical, in der Vorsaison noch zwei Spielklassen höher in der DEL tätig, sammelte in 29 Einsätzen 29 Tore und 27 Vorlagen, der EHC-Amerikaner Michael Dorr kommt auf 25 Treffer und 26 Assists. ele

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