„Das ist ein sehr schwerer Gegner, aber auch mein Team ist zu einigem fähig. Wir haben eine Chance, wenn alles passt. Wir müssen nur an uns glauben. Ich denke, alles ist offen und möglich“, gab sich EHC-Trainer Doug Irwin vor der Partie zuversichtlich.
Ein wichtiger Baustein zum Auswärtserfolg gegen das heimstärkste Team der drei höchsten deutschen Eishockeyligen, das in der regulären Spielrunde nur einmal in regulärer Zeit unterlag, war das perfekte Unterzahlspiel. Weiter geht’s am Freitag (20 Uhr) in Grafing, dann wollen die EHCler auf eigenem Eis möglichst den zweiten von vier nötigen Siegen zum Aufstieg in das Playoff-Viertelfinale nachlegen.
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Zur ersten Pause stand es 0:0 - und 3:3 nach Hinausstellungen. Keinem gelang im Powerplay Entscheidendes. Der größte Aufreger war ein nicht gegebener Treffer für die Eisbären durch Petr Fical, einen weiteren Ex-Auswahlspieler. Die Partie war bereits unterbrochen (13.). Glück für die Grafinger in dieser Szene. Die Eisbären hatten ihre Ration Dusel bereits davor in Anspruch genommen, als Patrick Cullen in Unterzahl allen davon spurtete und knapp verzog (7.).
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Mit dem 1:0 durch Michael Dorr (27.) übernahmen die EHCler das Kommando. Allerdings konnte die Verwirrung in der EVR-Deckung nicht zu noch einem Tor genutzt werden. (...)
Die Zeit lief herunter und zur Sirene hatten die Klosterseer Etappe Eins auf dem Weg ins Viertelfinale erfolgreich absolviert. ele











