München - Eigentlich arbeitete Maurizio Mansi für den EHC München nur mal als "Spion". Jetzt wird der Italo-Kanadier Co-Trainer.
Pat Cortina war krank. Die Play-Offs liefen gerade, und der Trainer des EHC München war hörbar erkältet. Dennoch marschierte seine Mannschaft bis ins Finale durch. Dass die Münchner dort gegen Schwenningen gewannen, daran hatte auch Maurizio Mansi seinen Anteil. Weil sich sein Kumpel Cortina schonen musste, spionierte er für ihn den Finalgegner aus.
Der Anfang einer Geschäftsbeziehung, denn: der Italo-Kanadier Mansi wird am Dienstag von Manager Christian Winkler zu einem letzten Vertragsgespräch in München erwartet. Wenn nichts Außergewöhnliches passiert, ist Mansi künftig Cortinas Assistent. Er soll sich auf die Spielanalyse und das Scouting konzentrieren, während der andere Co-Trainer, Peppi Heiß, vor allem die Torhüter ausbilden soll.
wim



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