EHC besiegt Iserlohn Roosters

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    • 19.02.13
    • EHC München
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Neun-Punkte-Spiel

EHC besiegt Iserlohn Roosters

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Iserlohn  - Der EHC RB München hat das Neun-Punkte-Spiel gegen Iserlohn nach starker Kampfleistung gewonnen.

© Sampics

Der EHC RB München hat das Neun-Punkte-Spiel gegen Iserlohn nach starker Kampfleistung mit 4:2 gewonnen.

Am Ende setzte sich der EHC mit 4:2 gegen die Roosters durch. Die Münchner begannen gut, waren aktiver und williger als die laschen Iserlohner. Trotzdem stand es nach 20 Minuten 1:2. Lubor Dibelka hatte den EHC in Führung geschossen (12.), doch nach einem zweifelhaften Foulpfiff gegen Blake Sloan kassierte der EHC durch Robert Hock den Ausgleich (18.).

Der angefressene Sloan leistete sich darauf noch ein Foul – und wieder schlug Iserlohn zu. Tobi Wörle (20.) nutzte Viktor Ekboms Leerschlag.

Mit Ablauf des zweiten Drittels schoss Michael Wolf, überwand im Nachschuss Münchens Torwart Jochen Reimer. Die Unparteiischen sammelten sich an der Zeitnahme und entschieden nach bangen Sekunden: Kein Tor, der Schuss kam nach der Sirene. München diesmal mit Schiri-Dusel.

EHC Red Bull München besiegt Iserlohn Rooters

Im letzten Abschnitt biss der EHC, wollte die neun Punkte mehr als Iserlohn. Felix Petermann (41.) traf auf Uli Maurers Zuspiel zum 2:2. Der Kapitän ging voran! Brent Aubin legte zum 3:2 nach (47.), Bryan Adams machte 95 Sekunden vor Ende alles klar. Sieg im „Neun-Punkte-Spiel“! Danach brachte der der Stadion-DJ „I will survive“. Der EHC ist weiter im Playoffrennen.

„Jetzt geht’s zur Sache“, sagt Adams, der dann zur Humba-Siegesfeier aufrief. Für seinen EHC stehen die letzten Spiele der Punktrunde an. Sechs sind es noch: Erst drei Derbys, dann drei Spiele gegen Top-Teams. Manager Christian Winkler wähnt seine Mannschaft weiter auf Playoffkurs. Dass die letzten drei Spiele mit Mannheim, Berlin und Hamburg drei Titelanwärter kommen, sorgt ihn kaum: „Wir haben gezeigt, dass wir große Mannschaften schlagen können.“

Dazu braucht der EHC nun Leute wie Adams. Der Kanadier ist ein hemdsärmliger Typ, ein Vollblut-Eishackler. Er mag es, wenn es „down to the nitty-gritty“ geht.

Der Kopf, sagt Adams, sei im Sport immer wichtig. Jjetzt ganz besonders. „Wir dürfen uns nicht hinsetzen und die Mundwinkel hängen lassen. I'm a big believer – wir müssen einfach daran glauben, dass es passieren wird.“ Es – das Tor, das den Sieg bringt und das in engen Partien zuletzt nicht für den EHC fiel.

Stimmen zum Spiel

Doug Mason (Trainer Iserlohn): Ich glaube, die Nerven haben für uns die ersten zehn Minuten eine Rolle gespielt. Wir spielten immer wieder Fehlpässe. München war sehr stark. Mit dem Glück des 1:1 sind wir aufgewacht. Beim 2:1 hatten wir auch Glück. (Zur Situation des vermeintlichen 1:3) Die Übertorkamera sollte auch die Zeit mitaufnehmen. Dann wäre das einfacher zu akzeptieren. Wir haben nicht mehr die Spritzigkeit wie vor der Pause. München hat dagegen mit Bissgkeit gespielt. Wir haben immer wieder unnötige Icings gespielt, das hat München zum Tor verholfen. München hat verdient gewonnen. Für uns wird es schwer, in die Playoffs zu kommen.

Pat Cortina (Trainer München): Wir kamen stark aus der Kabine. Iserlohns Tore taten uns weh, vor allem das unglückliche zweite. Im zweiten Drittel hörten wir zu arbeiten auf. Im dritten Drittel waren wir wie es sich für unsere Identität gehört. Harte Arbeit zahlt sich aus, die Mannschaft hat gut gespielt. So müssen wir spielen, um Erfolg zu haben.

wim

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