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Werfen Sie mit uns einen kurzen Blick in die Kabine des EHC München.
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Schon beim ersten Blick wird deutlich: Wie in der Kabine des FC Bayern sieht es hier nicht direkt aus. Jeder Spieler hat seine eigene kleine Holz-Nische. Die Namensschilder sind aus laminiertem Papier und über zwei Haken angebracht. In der Mitte des Raums: ein Einkaufswagen.
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Ein paar Fußbälle dürfen aber dennoch nicht fehlen.
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Bei Martin Buchwieser reibt man sich verwundert die Augen. An seinem Platz hängt ein Bild, auf dem er US-Präsident Barack Obama die Hand schüttelt.
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Die Aufklärung: „Das haben mir die Jungs geschenkt. Meine Freundin ist Amerikanerin. Sie meinten, ich solle mir einen amerikanischen Pass zulegen, ...
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... damit ich mit der Nationalmannschaft wenigstens mal was gewinnen kann. Denn gefälschten Pass gab’s übrigens gleich mit dazu“, so Buchwieser.
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Bei Martin Schymainski lehnt ein ganz besonderes Bild an der Wand: es zeigt seinen guten Spezl Kevin Lavallee, der gerade seinen Bizeps mit einer Hantel stählt. Er trägt ein weißes Feinripp-Shirt.
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Schymainski: „Wir sind seit drei Jahren beste Kumpel und gehen öfter mal zusammen essen oder shoppen. Im Moment sitzt mir Kevin noch gegenüber. Ich kann ihn also eigentlich immer sehen. Aber sollten wir mal nicht mehr zusammen spielen, dann wird das Bild noch wichtiger. Das kommt dann nämlich mit.“

Ein Blick ins Allerheiligste des EHC München

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