München - Für die Spieler des EHC München war es ein frustrierender Freitagabend. Obwohl sie anfangs noch ordentlich spielten, kassierten sie gegen Iserlohn eine hohe Heimpleite.

© sampics
Trainer Pat Cortina hatte am Freitagabend nicht viel zu lachen: Der EHC München kassierte eine hohe Heimpleite.
Einige Spieler des EHC München schüttelten nach 40 Minuten gegen Iserlohn frustriert den Kopf. Bis dahin hatten sie ebenbürtig gespielt, trotzdem stand es da bereits 0:3 aus ihrer Sicht. Am Ende siegten die Gäste gar 0:5. Es hört sich nach einer ordentlichen Watschn an und schlussendlich war Iserlohn besser.
Die Gäste hatten aber auch das Zentimeter-Glück für sich gepachtet, das dem EHC das Genick brach. Vor dem 0:1 durch Michael Wolf blieben die Befreiungsschüsse der EHC-Unterzahlformation je an der blauen Linie hängen (9.). Beim 0:2 parierte EHC-Torwart Jochen Reimer einen Kracher zu kurz zur Seite weg, so dass Christian Hommel einlegte (27.). Vier Minuten später zimmerte Mike York einen Schuss ins Kreuzeck. Bei der Maßarbeit standen die EHC-Verteidiger aber mehr als nur ein paar Zentimeter zu weit weg vom Schützen.
wim



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