München - Hochschul-Eingangsprüfung, Angelschein, Playoffs mit dem EHC München: Felix Petermann hat derzeit viele Herausforderungen im Terminplan. Den nächsten Gegner kennt er sehr gut.

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Felix Petermann kennt die Adler Mannheim sehr gut
Am Montagmittag stand für Felix Petermann ein wichtiger Termin auf dem Programm: Er hatte seine Eingangsprüfung bei der Hochschule München für den Master Marketing-Management. „Sehr positiv“ sei sie verlaufen, berichtet Petermann, der zuvor „International Management“ studierte. Nebenbei stehen auch noch die Vorbereitungen für die Angelscheinprüfung auf dem Programm. „Von nix kommt nix“, sagt Petermann. „Das ist eh alles kein Stress. Mir tut das gut, neben dem Eishockey noch andere Dinge zu machen.“ Und für den EHC München ist ein ausgeglichener Petermann Gold Wert. Gerade jetzt: Denn für Pat Cortinas Mannschaft beginnt nun der Endspurt im Kampf um die Playoffs. Neun Partien stehen für Verteidigungsminister Petermann & Co. noch auf dem Plan. „Mit 15 Punkten sind wir drin in den Pre-Playoffs. Wenn sich jeder voll reinhaut, klappt das. Am einfachsten, wir gewinnen mit unseren Fans im Rücken alle sechs Heimspiele.“
Am Dienstag (19.30 Uhr, Eishalle) empfängt der EHC die Adler Mannheim, bei denen Harry Kreis Chefcoach ist. Bei der deutschen Auswahl, mit der Petermann vorige Woche unterwegs war, assistiert Kreis dem Bundestrainer. Er flachste schon: „Felix, Sch…, jetzt hast du drei Niederlagen in Folge: Erst die beiden mit der Nationalmannschaft und dann gegen uns in der Liga.“
In den nächsten Wochen soll bei Kassenwart Uli Maurer noch ein hübsches Sümmchen eingehen, mit dem das Team eine Saisonabschlussfahrt machen wird. Organisieren wird sie aber ein anderer, Petermann hat eh genug zu tun. Wie etwa die Hochzeit mit seiner Verlobten Dorothee daheim im Oberallgäu zu planen. Die Detailarbeit folgt in der Sommerpause. „Bis Ende Juni ist in jedem Fall noch genug Zeit. Ich freue mich schon riesig auf die Hochzeit.“ Eilig mit dem Saisonende hat er es trotzdem nicht.
Martin Wimösterer



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