EHC München verliert in Augsburg

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    • 24.02.13
    • EHC München
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EHC verliert in Augsburg

Cortina und der Hockey-Gott ...

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Augsburg - Playoff-Kampf pur an diesem Wochenende für den EHC RB München. Nach dem 2:1-Sieg in Ingolstadt am Freitagabend verlor das Team von Trainer Pat Cortina am Sonntag bei den Augsburger Panthern mit 2:3 nach Penaltyschießen.

© dpa

Pat Cortina.

 Während Lubor Dibelka und Sören Sturm für den EHC trafen, waren T.J. Trevelyan, Daryn Boyle und Mario Valery-Trabucco für Augsburg erfolgreich. EHC-Stürmer Uli Maurer fand: „Eine unglückliche Niederlage. Wir haben nach dem 1:2 Moral gezeigt und gut gespielt.“ Der EHC fällt durch die Niederlage auf Rang zehn zurück, baut jedoch durch den gewonnen Punkt den Vorsprung auf die Nicht-Playoffplätze aus. Torwart Jochen Reimer: „Alles ab einen Punkt war gut für uns.“

Es war eine ähnlich anständige Leistung wie gegen Ingolstadt am vergangenen Freitag. Dort waren die Münchner gleich zu Beginn mit Biss aus der Kabine gekommen und hatten aufs Ingolstädter Tor gedrängt. Der fleißige Toni Ritter scheiterte in der 6. Spielminute mit einem Alleingang an Panther-Torwart Ian Gordon.

Besser machte es sieben Minuten später Martin Hinterstocker: Per Drehschuss erzielte er die Münchner Führung. Mitte des zweiten Drittels kam der EHC zu einer doppelten Überzahl: Joe Motzko und Björn Barta mussten zeitgleich in die Kühlbox. Doch der EHC schlug kein Kapital aus der Drangperiode. Im letzten Abschnitt wurde es noch einmal richtig spannend. EHC-Torhüter Jochen Reimer wehrte einen Alleingang von Jared Ross ab und hielt sein Team auf Kurs. Gleich drauf sorgte Ulmer für ein wenig Beruhigung: Er traf, der EHC hatte zwei Mann mehr auf dem Eis, zum 2:0. Doch Ingolstadt steckte nicht auf und kam fünf Minuten vor Ende durch Alexander Oblinger zum 1:2 – mehr aber auch nicht.

Cortina: „Vielleicht half uns der Hockey-Gott und gab uns das zurück, was wir beim Hinspiel nicht bekommen hatten. Außerdem war unser Torwart Jochen Reimer wieder überragend. Das waren drei wichtige Punkte für uns.“ Am Freitag (19.30 Uhr) trifft der EHC daheim auf Nürnberg, am Sonntag (14.30 Uhr) müssen die Münchner in Mannheim antreten.

wim

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Kommentare

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blanchette26.02.2013, 22:13
(2)(0)

Nein, ich wünsche ja nur, daß so ein "Luschentrainer" nicht mehr die
deutsche Nationalmannschaft betreut ! Als "Gurke" kann er ja durchaus
noch 10 Jahre München trainieren, aber spätestens dann sollte auch hier
die "Stümperei" zu Ende sein, falls sich dann evtl. ein guter Trainer wie
Hans Zach zur Übernahme bereit erklärt...............

the game never ends25.02.2013, 10:03Antwort
(0)(0)

Da will man das Eishockey am Leben erhalten wird, ist als Eishockey-Fan dann selbst enttäuscht, dass man mit der Nationalmannschaft immer wieder solche Debakel über sich ergehen lassen muss!
Dann wünschst Du auch noch einem Verein pleite zu gehen!
Das heißt dann evtl. ein Gegner weniger oder auch ein Derby weniger und schon wieder würde ein Stück Eishockey verloren gehen in Deutschland!
ich freue mich auf jede Saison wieder auf meinen Verein, der mir am Herzen liegt und auf die Gegner, denn ohne die gäbe es peu' a peu' kein Eishockey mehr!

blanchette24.02.2013, 22:25
(1)(0)

Mit so einem "Spitzentrainer" kann keine Eishockeymannschaft gewinnen, sogar
der Nationalmannschaft kann er gegen "Luschengegner" nichts beibringen.
Der gehört als Trainer der Nationalmannschaft sofort abgelöst, als Vereins-
trainer kann er meiner Ansicht weitere 10 Jahre verlängern, damit dieser
Verein dann endlich sportlich und finanziell pleite geht................

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