Keine Zeit zum Ausschlafen

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    • 24.01.13
    • SE Freising
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Keine Zeit zum Ausschlafen

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Freising - Die Black Bears vom SE Freising müssen binnen 22 Stunden zwei Mal ran.

Auf die Plätze, fertig, Bully! Kevin Rentsch (l.), Alexander Völkel (M.) und die Eishackler des SE Freising stehen an diesem Wochenende gleich zweimal binnen 22 Stunden auf dem Eis. Foto: Gleixner

Auf die Plätze, fertig, Bully! Kevin Rentsch (l.), Alexander Völkel (M.) und die Eishackler des SE Freising stehen an diesem Wochenende gleich zweimal binnen 22 Stunden auf dem Eis. Foto: Gleixner

Eishockey-Spieler sind harte Jungs. Aber an diesem Wochenende müssen die Cracks des SE Freising an ihre Grenzen gehen. Trotzdem sind am Samstagabend in Bad Kissingen (20 Uhr) und dann am Sonntag (18.30 Uhr) zu Hause gegen den ERSC Ottobrunn zwei Siege Pflicht. „Es wird Zeit für ein Vier-Punkte-Wochenende“, meint Trainer Christian Eibl vor den Duellen gegen die beiden Letzten der Landesliga.

Die Partie am Samstag in Bad Kissingen ist allein schon eine Strapaze. Die Fahrtstrecke beträgt 294 Kilometer. Und das bedeutet, dass die Spieler wohl nicht vor 4 Uhr ins Bett kommen - rund 14 Stunden später steht nämlich bereits die nächste Partie bevor. Angesichts dieses engen Zeitplans wäre es der Idealfall, im Auswärtsspiel am Samstag nördlich von Schweinfurt schon früh alles klar zu machen, um dann die Spieler schonen zu können. Für Eibl ist das eher Illusion: „Wahrscheinlich wird es eine richtig enge Kiste.“

Die Franken sind derzeit aber kein wirklich furchterregender Gegner. Zuletzt gab es daheim zwei zweistellige Klatschen gegen Regen (3:11) und Mitterteich (3:13). Die Negativserie des Vorletzten beläuft sich auf sechs Niederlagen in Folge. Der letzte Erfolg datiert vom 9. Dezember. Etwas anders sieht es beim Schlusslicht Ottobrunn aus, das nach der Weihnachtspause drei starke Heimspiele gegen Amberg (3:5), Hassfurt (3:3) und Selb (8:3) ablieferte. Die drei Zähler aus den jüngsten beiden Partien sollten Warnung genug sein. Außerdem betont Eibl, dass die Freisinger nicht in der Lage seien, in der Landesliga über leichte Gegner zu sprechen. Der Trainer befasst sich auch nicht groß mit den anderen Mannschaften: „Ich schaue mir die Ergebnisse natürlich an. Aber maßgeblich sind sie für mich nicht. Das einzige, was mich interessiert, ist die Leistung meiner Mannschaft.“

Letzere muss für den Rest der Saison wohl auf David Jelinek verzichten, der sich gegen Amberg einen Innenbandanriss zuzog. Dagegen ist Berni Weinzierl wieder voll dabei. Und auch Marcus Mooseder kehrt nach seiner Krankheitspause wieder ins SEF-Team zurück.

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