In 237 Sekunden alles hergeschenkt

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    • 20.01.13
    • SE Freising
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In 237 Sekunden alles hergeschenkt

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Freising - Die Puckjäger des SE Freising haben fast alles richtig gemacht, standen am Ende aber mit leeren Händen da. Beim 2:5 (1:1, 1:1, 0:3) gegen den Landesliga-Tabellenführer EV Dingolfing hat die Truppe von Trainer Christian Eibl am Freitag leichtfertig einen Sieg verschenkt.

Zwei Drittel lang lieferten die Freisinger ein Riesen-Spiel ab und knüpften in allen Belangen an ihren 4:3-Heimsieg vor zehn Tagen gegen Regen an. Die Black Bears agierten defensiv diszipliniert und ließen kaum Chancen zu. Dennoch gingen die Gäste mit einem Tor wie aus dem Nichts in Führung (4.) - und hatten kurz darauf bei einem Penalty sogar die Möglichkeit zum 2:0 (8.). Der Rest des ersten Abschnitts gehörte jedoch den Domstädtern. Freising hatte Chancen en masse. Die Gäste waren mit dem Ausgleichstor durch Elvis Reese in der 16. Minute noch sehr gut bedient. Es fehlte nur die letzte Konsequenz im Abschluss.

Im zweiten Abschnitt legten die Freisinger sogar noch einmal zu und spielten Dingolfing an die Wand. Fünf Minuten lang belagerten sie den Gäste-Kasten - trotz Fünf gegen Fünf sah das aus wie ein Powerplay. Doch wieder ließen die Gastgeber die besten Möglichkeiten aus. Das rächte sich: Nach einem Fehler an der blauen Linie lief der Liga-primus einen Konter zum 2:1 - die Partie war auf den Kopf gestellt. Erst drei Minuten vor der nächsten Pause glich Pavel Hanke wieder für den SEF aus. Normalerweise hätte es nach 40 Minuten 5:2 oder 6:2 für die haushoch überlegenen Freisinger stehen müssen.

Der Spitzenreiter ist nicht die beste Mannschaft der Liga, der Unterschied liegt vielmehr in der Effektivität. Den Beweis dafür erbrachten die Niederbayern im letzten Drittel: In 237 Sekunden machten die Gäste drei Tore, während die Hausherren völlig den Faden verloren und vorne wie hinten alles falsch machten. Aber selbst nach dem 2:5 war das Spiel noch nicht entschieden. Die Domstädter hatten noch zahlreiche Chancen, der Partie neue Spannung zu verleihen. Doch auch diese blieben ungenutzt.

Fazit: Dieses Spiel hätten die Freisinger niemals verlieren dürfen. Trainer Eibl ging danach auch gar nicht mehr in die Kabine. Warum? „Weil ich die Mannschaft vor mir schützen wollte.“ (nb)

SE Freising - EV Dingolfing 2:5 (1:1, 1:1, 0:3)

0:1 (4.), 1:1 Elvis Reese (16.), 1:2 (26.), 2:2 Pavel Hanke (38.), 2:3 (43.), 2:4 (46.), 2:5 (47.).

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