Grafing - Nichts zu holen gab es für den EHC am Freitag bei den Selber Wölfen. Die starke Leistung aus dem ersten Abschnitt konnten die Grafinger nicht über die gesamte Distanz halten. Dennoch wurde es beim 4:5 nach zwei späten Treffern noch einmal spannend.
In Abschnitt zwei handelten sich die Klosterseer zu viele Strafzeiten ein. Das ermöglichte dem Gegner die Wende. Jetzt war der Tabellenvierte richtig in Fahrt und die EHCler defensiv wie schon zuletzt in Deggendorf zu nachlässig. Mudryk nutzte das in der 34. Minute zum 2:4. Damit war für die noch verbleibenden 20 Spielminuten klar: Nur mit einer ab sofort fehlerfreien Defensivleistung und dem gleichen Zug zum gegnerischen Tor wie in den ersten zehn Minuten würde noch was gehen. Das aber blieb Wunschdenken. Ein Konter zum 2:5 brachte die Entscheidung. Daran änderten auch die späten Tore von Guentzel und Andreas Paderhuber nichts mehr. ele



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