Ein kleiner Trost für die „Eishackler“: Trotz der neuerlichen Pleite steht der TSV in der Zwischenrunde. Der Vorsprung auf den Elften Lindau beträgt sieben Punkte. Sowohl peißenberg als auch Lindau haben noch zwei Spiele zu bestreiten.
Vor rund 900 Zuschauern war die Partie im ersten Drittel noch gleichverteilt. Martin Hinterstocker (1.) brachte die Gäste gleich in Führung. Marc Stotz (10.) glich für Memmingen aus. Vor der Drittelpause traf Sebastian Buchwieser zum 2:1.
Im zweiten Spielabschnitt ging es zwischen der 30. und 40. Minute hoch her. Memmingen zog auf 4:2 davon (33., 33., 34.). Max Merkle, Andreas Börner und Brit Quellette per Penalty hatten getroffen. Die „Eishackler“ verkürzten in Unterzahl auf 3:4 (35.). Die Antwort der „Indians“ folgte prompt: Markus Kerber (36.) und erneut Quellette stellten auf 6:3 (39.). Im Schlussdrittel erhielt Memmingens Sven Schirrmacher eine 5-plus-Spieldauerstrafe (50.). Den „Eishacklern“ gelang in dieser Phase jedoch kein Treffer. Als Memmingen wieder komplett war, erhöhte Michael Polaczek auf 7:3 (57.).
Am Sonntag, 13. Januar, 17 Uhr, treffen die „Eishackler“ nun in ihrem vorletzten Vorrundenspiel auf den ERC Sonthofen. Beginn im Peißenberger Eisstadion ist um 17 Uhr.











