Die nächsten Spiele „kannst du beide verlieren“, sagt Mach. Am Freitag (19.30 Uhr) spielen bei Peißenberger beim EV Lindau, am kommenden Sonntag (17 Uhr) erwarten sie im heimischen Eisstadion den ESV Buchloe.
Machs Skepsis kommt nicht von ungefähr. Da die Junioren am Wochenende ebenfalls zwei Spiele bestreiten, ist der Kader der Seniorenmannschaft einmal mehr „nicht allzu groß“, so der Spartenchef. In Lindau fehlt auch noch Kontingentspieler Milan Kopecky, der zuletzt gegen Moosburg eine Spieldauerstrafe aufgebrummt bekam.
Die „Islanders“ aus Lindau haben zuletzt starke Ergebnisse abgeliefert. Gegen Tabellenführer Sonthofen verlor das Team nur knapp (2:3), davor gab es drei Siege in Folge. Für Aufsehen sorgte vor allem das 7:1 gegen Pfaffenhofener. Auch die Lindauer müssen auf gesperrte Spieler verzichten. Gegen Sonthofen kassierten Timo Kronforth (13 Punkte/8 Tore) und Benjamin Arnold (12 Punkte/4 Tore) Spieldauerstrafen.
Im Heimspiel gegen den ESV Buchloe „steht die Mannschaft in der Pflicht“, sagt Rudi Mach. Im Hinspiel kassierten die „Eishackler“ eine 3:7-Niederlage. Die „Pirates“ sind laut Mach ein schwer einzuschätzender Gegner: „Mal überraschen sie, mal enttäuschen sie.“ Auf fremdem Eis haben die Buchloer bislang zumeist überzeugt. In elf Spielen holten sie 17 Punkte und sind damit viertbestes Auswärtsteam der Liga. Am jüngsten Spieltag fegten die Allgäuer den EC Pfaffenhofen in dessen Stadion mit 7:1 vom Eis.
In der Offensive sorgen beim Tabellensechsten vor allem die Brüder Marc Weigant (39 Punkte/14 Tore) und Patrick Weigant (38 Punkte/27 Tore) für Furore. Aber auch auf Peter Westerkamp (33 Punkte/15 Tore) und Daniel Huhn (33 Punkte/14 Tore) ist zu achten.











