Zwei Siege, sonst nichts

Peißenberg - Die "Eishackler" stehen zu Hause gegen Buchloe und auswärts in Miesbach unter Druck.

Drei Niederlagen in Folge haben die „Peißenberger Eishackler“ in der Zwischenrunde zuletzt hinnehmen müssen. „Den Spielern stinkt das selbst am meisten“, weiß „Eishackler“-Vorsitzender Rudi Mach. Mit Blick auf die Tabelle meint er: „Eine Chance ist noch da.“ Wollen die „Eishackler“ tatsächlich noch das Halbfinale erreichen, dann sind Siege nötig. Am Freitag (19.30 Uhr, Eisstadion Peißenberg) treffen sie zu Hause auf den ESV Buchloe, am Sonntag (18 Uhr) geht es zum TEV Miesbach. Gegen beide Mannschaften haben die Peißenberger was gutzumachen.

Bei den Buchloer „Pirates“ haben die „Eishackler“ zwar zum Zwischenrunden-Auftakt mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen, doch die peinliche 0:5-Niederlage im Vorrundenheimspiel ist noch nicht vergessen. „Dafür wollen wir uns revanchieren“, sagt Mach. Bei den Buchloern sind die Gebrüder Patrick und Marc Weigant in der Offensive immer für gefährliche Aktionen gut. Peter Westerkamp hat in der Zwischenrunde auch schon sieben Scorerpunkte (3 Tore) gesammelt. Er wird den Buchloern aufgrund einer Spieldauerstrafe in Peißenberg allerdings fehlen. Die Gäste haben zuletzt zu Hause den EC Pfaffenhofen mit 5:1 besiegt und liegen damit nur mehr zwei Punkte hinter den „Icehogs“ auf dem dritten Rang. Gegen den TEV Miesbach wollen es die „Eishackler“ ebenfalls wissen. Im jüngsten Heimspiel kassierten die Peißenberger nach gutem Spiel kurz vor Schluss den Treffer zur 2:3-Niederlage. „Der Stachel sitzt noch tief“, sagt Mach. „Es ist bisher wirklich unglücklich gelaufen.“

In personeller Hinsicht sieht es bei den Peißenbergern wieder besser aus. Bis auf Timmo Weindl (Rückenbeschwerden) haben sich alle zuletzt kranken oder verletzten Spieler wieder zurückgemeldet. Fehlen wird allerdings Nachwuchsspieler Valentin Hörndl, der sich im Sonthofen-Spiel eine Spieldauerstrafe eingehandelt hat.

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