Am heutigen Freitag empfangen die „Eishackler“ den TEV Miesbach (19.30 Uhr), am Sonntag geht’s zum EC Pfaffenhofen (17.30 Uhr). „Das sind die zwei schärfsten Mitbewerber um den zweiten Platz“, so die Einschätzung von TSV-Spartenchef Rudi Mach. „Diese Spiele haben schon entscheidenden Charakter“, so Mach, zumal am folgenden Wochenende das Punktekonto voraussichtlich nicht weiter aufgestockt wird. Nächste Woche sind die Peißenberger nur einmal im Einsatz - gegen den schier übermächtigen ERC Sonthofen.
Also müssen die Schützlinge von Trainer Stanislav Meciar in den beiden folgenden Partien fleißig Punkte sammeln, wollen sie die Play-off-Runde der besten vier Mannschaften erreichen. Eher überraschend ist, dass der TSV überhaupt gegen die Miesbacher spielt. Der Bayernliga-Meister von 2010 hat eine lausige Vorrunde absolviert und schaffte erst am letzten Spieltag und mit gütiger Mithilfe des ESC Dorfen den Sprung in die Zwischenrunde. In der Vorrunde setzten sich die Peißenberger in ihrem Heimspiel gegen den TEV nur mühevoll mit 5:4 im Penaltyschießen durch.
Zu den positiven Überraschungen in dieser Saison zählt zweifelsohne der EC Pfaffenhofen. Vor der Saison eher als Kandidat für die Abstiegsrunde gehandelt, erreichten die „Icehogs“ in der Vorrunde einen hervorragenden dritten Platz. Den haben die Pfaffenhofener vor allem ihrer Heimstärke zu verdanken: Zehn von 13 Partien haben sie gewonnen. Auch die Peißenberger mussten beim 4:9 in der Vorrunde dort die Punkte abgeben.











