FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge im Interview

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    • 18.02.14
    • FC Bayern
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Rummenigge im Exklusiv-Interview

"Da ist selbst der große FC Bayern zu klein"

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München – Mit dem Champions League-Spiel bei Arsenal startet für den FC Bayern die K.o.-Phase auf internationalem Parkett. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erläutert im Interview die aktuelle Lage beim Triple-Sieger.

© dpa

Karl-Heinz Rummenigge.

Herr Rummenigge, Endes 2013 sagten Sie, der FC Bayern sei wie der Film „Besser geht’s nicht“. Wie zuversichtlich sind Sie, dass 2014 „Teil II“ folgt?

Karl-Heinz Rummenigge: Die Meisterschaft haben wir als primäres Ziel ausgegeben. Da gibt es kein Glück, Pech, keinen Zufall. Die zwei anderen Wettbewerbe gehen wir mit einem Schuss Demut an. Da ist Arsenal nun der Auftakt. Wir tun gut daran, wie 2013 unaufgeregt und souverän weiterzumachen.

Regie führt Pep Guardiola. Wie läuft eigentlich Ihr Austausch mit dem Coach? Früher saß die Spitze mit Hitzfeld, Heynckes, sogar mit van Gaal gerne beim Rotwein zusammen.

Rummenigge: Wir haben regelmäßigen Austausch, aber es ist jetzt nicht so, dass ich ihm jeden Tag auf die Nerven gehe. Was uns alle im Klub derzeit verbindet, ist, dass wir großes Vertrauen zueinander haben. Das, was wir jeden Samstag sehen, wurde von Montag bis Freitag vorbereitet. In dieser Qualität habe ich das noch nie erlebt. Es wird auf einer Ebene gearbeitet, die ich nicht kannte. Ich glaube, deshalb ist auch diese ellenlange Erfolgsserie – 46 Spiele – nur möglich. Es wird immer wieder neu daran gearbeitet, das nächste Spiel zu gewinnen. Ich muss zugeben, dass wir damals zu unseren besten Zeiten nicht so einen Respekt und so eine Disziplin an den Tag gelegt haben.

Können Sie die Figur Guardiola im täglichen Arbeitsumfeld beschreiben?

Rummenigge: Er ist ein Mann mit einem klaren Plan. Er hat sich auf Bayern nicht drei Wochen, sondern Monate vorbereitet. Er wusste Anfang 2013, dass er kommt. Ab da hat er sich unglaublich professionell auf diesen Job vorbereitet. Er ist kein extrovertierter Mensch, speziell mit den Medien. Aber er ist ein wunderbarer, angenehmer Zeitgenosse: Immer sympathisch, höflich, nie arrogant. Das ist etwas, das er der Mannschaft wunderbar vorlebt. Er hat Disziplin – in der Beziehung ist er deutsch.

"Habe Mario Mandzukic geraten, gut zu trainieren"

Seinen Charakter soll ja eine große Demut auszeichnen. Dem FC Barcelona war er stets dankbar, da er diesem Klub alles zu verdanken hatte.

Rummenigge: Pep sagt: „Seriosität, Disziplin, Qualität und ein Schuss Demut – das braucht man!“ Er weiß, wie fatal es ist, auf den Platz zu gehen und zu sagen, man hat schon vorher gewonnen. Ich bin jetzt bald 40 Jahre beim FC Bayern und ich habe so einen Trainer noch nie gesehen. Guardiola bereitet die Mannschaft physisch auf höchstem Niveau vor, taktisch genauso, und auch mental. Es ist imponierend.

Wie zufrieden sind Sie mit Sportvorstand Matthias Sammer? Es ist Halbzeit bei seinem Vertrag – wann wird verlängert?

Rummenigge: Es hat noch kein Gespräch gegeben. Bei uns im Vorstand ist es fast Usus, die Verträge spät zu verlängern – obwohl wir theoretisch auch alle ablösefrei wären (lacht). Wichtig ist, dass wir alle einen guten Job machen. Matthias hat meinem Eindruck nach ein tolles Verhältnis zum Trainer, und Pep legt viel Wert auf ihn. Ich gehe davon aus, dass sich der Aufsichtsrat irgendwann des Themas annimmt.

Wann geht man das Thema Mario Mandzukic an, der unzufrieden ist?

Rummenigge: Ich habe ihm geraten, gut zu trainieren, sich reinzuhauen. Er hat ohnehin einen Vertrag bis 2016. Bis dahin wird man das in aller Ruhe entscheiden können. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir verlängern können, wenn er das möchte.

Anfangs der Rückrunde hat er sich offensichtlich nicht so reingehauen, aber jetzt bin ich sehr froh, dass er wieder in die Spur zurückgefunden hat. Ich bin immer glücklich, wenn er dabei ist. Weil er Talente hat. Andere als Mario Götze, aber solche, die uns gut zu Gesicht stehen, mit denen wir Erfolg haben. Letztes Jahr hat er im Finale der Champions League auch ein wichtiges Tor geschossen.

Er traf zum 1:0 gegen Dortmund, das 2:1 erzielte Arjen Robben. Wann geben Sie seine Vertragsverlängerung bekannt?

Rummenigge: Das können wir erst machen, wenn es unterschrieben ist. Aber ich bin da optimistisch, dass wir mit Arjen in nicht allzu langer Zukunft eine Lösung finden. Er will hier bleiben, seine Familie ist glücklich. Es gibt keinen Grund, nicht weiter zu machen.

Robben ist ein Weltstar. Hat Mario Götze das Potenzial, mal ebenfalls in die Kategorie zu kommen?

Rummenigge: Wir können mit der Entwicklung von ihm hochzufrieden sein. Er spielt von Woche zu Woche besser, kommt immer mehr zum Tragen, bringt immer mehr seine Talente ein. Dasselbe gilt bei Thiago, der auf einem unheimlich hohen Niveau spielt. Das war ein guter Hinweis, den uns Guardiola damals gegeben hat.

Philipp Lahm entwickelt sich mehr und mehr zur prägenden Figur, seitdem er im Mittelfeld spielt. Was bedeutet dieser Kapitän für den FC Bayern?

Rummenigge: Er hat eine unglaublich positive Entwicklung genommen. Ich kann mich erinnern, dass vor gar nicht allzu langer Zeit seine Qualität als Kapitän öffentlich infrage gestellt wurde. Das haben wir intern nie getan. Er lebt den FC Bayern, hat unser Leistungszentrum durchlaufen, ist Bayer, sogar echter Münchner. Er erfüllt alle Kriterien für einen Kapitän und Publikumsliebling.

Können Sie sich vorstellen, dass er mal in die Fußstapfen von Ihnen und Uli Hoeneß tritt und den FC Bayern leitet?

Rummenigge: Es gibt ein paar Spieler bei uns, denen ich zutraue, dass sie über ihre aktive Karriere hinaus eine Zukunft bei Bayern haben. Dazu gehört Philipp. Zum Glück gibt es diese Spieler jetzt wieder. Auch Thomas Müller, Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger. Die können nicht nur auf dem Platz ihren Mann stehen, sondern auch außerhalb.

Auf dem Platz spielt Lahm nun auf einer Position, die eigentlich Schweinsteiger bekleidete. Wenn es beim FC Bayern auch wenig Sorgen gibt: Könnte das auf dem Weg zur WM ein Politikum werden?

Rummenigge: Das glaube ich nicht. Wichtig ist, dass Bastian in die beste Verfassung und in Rhythmus kommt. Mich hat gefreut, dass er nach langer Verletzung mit Standing Ovations begrüßt wurde. Da bekommt man eine Gänsehaut. Das zeigt schon auch, wie wichtig ein Spieler für einen Klub ist.

Und wie wichtig ist Toni Kroos für den Klub – sind Sie eigentlich sauer auf ihn, weil sich seine Vertragsverhandlung zieht?

Rummenigge: Überhaupt nicht. Wir haben das beidseitig sehr seriös bisher gehandhabt. Mal geht es schneller, mal eben nicht. Wir sind immer interessiert, Gespräche zügig abzuwickeln. Aber ich werde Toni keinen Vorwurf machen. Er spielt gut, und wir sind interessiert, dass er bleibt. Jetzt muss man schauen. Aber auch hier gilt, dass wir noch einen Vertrag bis 30. Juni 2015 haben.

Es gab mal den Fall Michael Ballack, da sagte der Klub: Bis hierher und nicht weiter. Droht so ein Exempel auch im Fall Kroos?

Rummenigge: Das kann man nicht vergleichen, das war eine andere Ebene, die dann nicht mehr sympathisch war. Toni ist ein guter Spieler, der hier bei uns auch groß geworden ist. Wir sind grundsätzlich interessiert, dass er bleibt. Jetzt muss man schauen, ob es gelingt, gemeinsam eine Brücke zu bauen, über die beide Parteien bereit sind, zu gehen.

Erfolg hat seinen Preis. Die Löhne steigen. Fürchten Sie, dass der Neid die Mannschaft zerrüttet?

Rummenigge: Nein. Jeder versucht, seinen Vertrag zu machen. Das war bei Uli Hoeneß, Gerd Müller und Franz Beckenbauer nicht anders. Wir haben eine wunderbare, erfolgreiche Mannschaft, einen sehr guten Klub, eine attraktive Stadt und einen Trainer, der nicht nur geschätzt, sondern geliebt wird von jedem Spieler. Freiwillig hätte ich als Spieler so etwas niemals verlassen.

"Aber was sind heute schon 30 Jahre?"

Kann ein Kader des FC Bayern zu teuer werden?

Rummenigge: Wir haben in den letzten Jahren kontinuierlich Steigerungen gehabt, da braucht man nicht um den heißen Brei herumreden. Der Kader hat seinen Preis. Man darf allerdings nicht vergessen: Es ist auch die Mannschaft, die dafür sorgt, dass wir diese Umsätze haben. Für uns ist am wichtigsten, das Financial Fairplay umzusetzen. Da bin ich optimistisch, auch für die nächsten Jahre. Heuer werden wir unseren Umsatz wieder ein Stück hochschrauben, auch den Profit, wenn die Mannschaft die eine oder andere Runde in Pokal und Champions League übersteht. Ich muss schon oft staunen: Zu Zeiten von Gerd Müller lag der Umsatz bei 12 Millionen Mark, nun sind wir bei fast einer halben Milliarde Euro.

Kroos ist einer von den jungen Spielern. Ist die Einleitung des Generationen-Umbruchs die größte Aufgabe der nahen Zukunft?

Rummenigge: Ribéry, Robben, Lahm und Dante sind um die 30 – aber was sind heute schon 30 Jahre? Es ist wichtig, einen guten Mix zu haben. Wir haben genug Junge im Kader, die weiter wachsen werden, einen David Alaba, Müller, Götze oder Thiago. Und ein Neuer kann als Torwart mit seinen 27 Jahren noch ewig spielen. Wir können den Umbruch in aller Souveränität angehen.

Wie sehr trifft es ins Herz, wenn ein Theo Zwanziger Ihren Klub wegen der zu engen Beziehung zum umstrittenen WM-Gastgeber Katar angreift?

Rummenigge: Ich messe Theo Zwanziger keine Bedeutung im Fußball mehr bei. Er hat sich als DFB-Präsident zurückgezogen. Sein Vorwurf irritiert mich gar nicht, weil es ja keine Entscheidung des FC Bayern war, die WM in Katar auszutragen. Sondern eine der FIFA, in der Herr Zwanziger übrigens als Exekutivmitglied sitzt. Das ist ein Thema der Verbände. Wir können nicht als derjenige auftreten, der die Probleme der FIFA aus dem Weg räumt. Da ist selbst der große FC Bayern zu klein in dieser Fußballwelt.

Diese Woche kam die Meldung auf, die WM könnte umvergeben werden. Ist das realistisch?

Rummenigge: Man sollte nicht irgendwelchen konspirativen Aussagen bei der FIFA glauben, sondern dem, was Präsident Sepp Blatter erklärt. Selbst Herr Zwanziger hat ja gesagt, dass es keinen Grund gibt, Katar die WM wegzunehmen, sollte diese Untersuchung, die im Moment läuft, nichts ergeben.

So lange laufen die Verträge der Bayern-Stars

Mitten in die vielen Baustellen, die es bei der FIFA gibt, kommt nun der Machtkampf um die Präsidentschaft. Blatter, Michel Platini oder Jerome Champagne – was sagen Sie?

Rummenigge: Erstmal müssen Sepp Blatter und Michel Platini mitteilen, ob sie antreten. Wir haben ja da keinen Einfluss de jure, Die Entscheidung wird von den 202 Verbänden gefällt. Die müssen dann wählen. Es ist bekannt, dass ich zu Platini ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflege. Aber ich habe auch mit Blatter keine Probleme. Einer dieser beiden wird es. Champagnes Kandidatur hat die Fußball-Welt ein wenig überrascht. Seine Beweggründe sind bis heute nicht ganz plausibel.

Würde frischer Wind den Verbänden mal guttun? Blatter würde in einer neuen Amtszeit 80.

Rummenigge: Es gibt keine Altersbegrenzung in der FIFA. Dementsprechend kann man antreten, solange man sich gesundheitlich in der Lage sieht. Der Verband hat ein Imageproblem, seit Jahr und Tag. Wer auch immer dazu in der Lage ist, es zu lösen, dem wünsche ich viel Glück (lacht). Es wäre schön für den Weltfußball.

Platini und Sie stehen für die Einführung des Financial Fairplay, das in den kommenden Jahren ohne Wenn und Aber umgesetzt werden soll. Wie weit ist der europäische Fußball vor dem Start der K.o.-Phase der Champions League?

Rummenigge: Ab Sommer wird das Ganze seriös umgesetzt. Nur so kriegen wir Rationalität in Transfersummen und Spielergehälter. Es macht mich optimistisch, dass Platini und die UEFA voll hinter dem Plan stehen. Mich irritiert, dass viele Klubs noch nicht die Chance im Financial Fairplay sehen. Wir sitzen alle in verschiedenen Autos und fahren auf eine Wand zu. Aber keiner ist bereit, zu bremsen. Im Gegenteil: Alle geben immer weiter Vollgas. Financial Fairplay ist kein Malus, sondern ein Bonus. Es hilft den Klubs, den Fußball auf einen rationaleren Weg zu bringen. Das muss passieren. Weil das Thema Klubfußball in Europa sonst in eine große Krise rast.

Zehn Gründe, den FCB zu lieben - und ihn zu hassen

Bereits 2010 warnten Sie: „Wir sitzen in einem Tunnel und es ist zappenduster.“ Brennt jetzt schon irgendwo ein kleines Licht?

Rummenigge: Der UEFA ist es gelungen, das Licht anzuschalten. Ich hoffe, dass jetzt alle Klubs in Europa – die Bundesliga ist ein gutes Beispiel – den Regularien seriös folgen. Regularien werden ja nicht gemacht, um Klubs zu schaden, sondern um ein System, das eine Problematik hat, zu korrigieren. Wir als FC Bayern genießen inzwischen großen Respekt in der Fußball-Welt, weil wir immer gesagt haben, dass wir Erfolg auf dem Platz seriös selber finanzieren wollen. Alle Investitionen werden mit dem Einkommen bezahlt. Wir haben keine Abhängigkeit von Dritten. Alles, was an die Spieler gezahlt wird, wird vorher eingenommen. Wir gehen kein Abenteuer ein und sind der Beweis, dass man das bewerkstelligen kann.

Mit der Allianz kam noch ein weiterer gewaltiger Geldgeber dazu. Die Arena ist damit quasi abbezahlt. Fließt das Geld nun in das neue Trainingsgelände in Freimann?

Rummenigge: Wir wollen es in zwei Objekte investieren. Das eine ist die letzte Tranche, die in der Allianz Arena noch übrig ist. Damit kriegen wir die Arena in den nächsten eineinhalb Jahren auf Null. Das dauert aus technischen Gründen. Und wir wollen an der Ingolstädter Straße ein Nachwuchsleistungszentrum errichten, weil wir in der Sparte nicht mehr zeitgemäß sind. Da gibt es mittlerweile einige Klubs, die in Deutschland weitaus mehr zu bieten haben: Hoffenheim, Stuttgart, der HSV. Wir müssen dem Rechnung tragen. An der Säbener Straße können wir das nicht mehr bewerkstelligen. Die Möglichkeiten, die uns hier bautechnisch gegeben wurden, haben wir ausgereizt. Wir müssen umziehen. Der Profibereich, die Geschäftsstelle, Frauenmannschaft und auch die zweite Mannschaft bleiben aber definitiv an der Säbener Straße.

Ist die Allianz der letzte strategische Partner, den man auf diesem Niveau ins Boot holt?

Rummenigge: Knapp 25 Prozent haben wir im Moment veräußert. 30 wären möglich. Aber es ist nichts geplant. Wir haben das auch nur gemacht, weil es ein Partner ist, der perfekt passt.

Was sind eigentlich Ihre Pläne zu Ostern? Werden heuer die Ostereier und Schokohasen auf der Meisterschale serviert?

Rummenigge: Naja, letztes Jahr gab es nochmal Schneeregen zu Ostern (lacht). Unser Ziel ist, Meister zu werden. Und ich finde es im Moment unfair und komisch, dass man uns fast einen Vorwurf macht, dass wir so einen Vorsprung haben. Wir haben nur kontinuierlich gut gespielt, während sich die Klubs hinter uns Schwächephasen erlaubt haben, die man sich nicht erlauben darf, wenn man Meister werden will. Da darf man doch kein Fass FC Bayern aufmachen.

Interview: Hanna Schmalenbach und Andreas Werner

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