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Eine Frage, die derzeit viele Fans des FC Bayern beschäftigt, lautet: Wer wird in den kommenden drei Jahren als Co-Trainer an der Seite von Bayern-Coach Pep Guardiola arbeiten? Bislang ranken sich einige Gerüchte um die noch unbesetzte Stelle. Wir haben hier alle Namen aufgelistet, die im Gespräch sind oder im Gespräch waren.
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Herrmann Gerland: Der "Tiger" wird unter Pep Guardiola wohl weiterhin für den FC Bayern arbeiten, die Rolle als Co-Trainer wird ihm aber wohl nicht zugewiesen werden.
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Peter Hermann: Den bisherigen Assistenten von Jupp Heynckes zieht es nach Sport1-Informationen wieder zurück ins Rheinland. So soll bei Bayer Leverkusen eine Stelle für den früheren Co-Trainer der Werkself geschaffen werden.
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Raul Gonzalez Blanco: Der ehemalige Star von Real Madrid, zuletzt zwei Jahre beim FC Schalke und jetzt in Katar tätig, ist gut mit Pep Guardiola befreundet. Entsprechend schnell entstanden Gerüchte, wonach der Stürmer vom Spielfeld auf die Bank wechseln und nach München ziehen könnte. Die Spekulationen wurden aber bereits von Guardiolas Berater dementiert.
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Mehmet Scholl: "Mehmet und Pep, das hätte was!" Das dachten sich sicherlich viele Bayern-Fans. Doch dazu wird es laut übereinstimmenden Medienberichten nicht kommen: Scholl steht demnach für die Position des Co-Trainers nicht zur Verfügung. Zudem hat er seinen Abschied von der Bayern-Reserve zum Saisonende wegen eines "Interessenkonflikts" angekündigt.
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Stefan Effenberg: "Ich fühle mich geehrt", sagte Stefan Effenberg über die jüngsten Gerüchte, die ihn mit dem Co-Trainer-Posten bei den Bayern in Verbindung brachten. Der "Sky"-Experte sagte aber auch: "Es kommt, wie es kommt." Grundsätzlich abgeneigt scheint Effe also nicht zu sein.
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Luis Enrique: Der ehemalige Teamkollege von Pep Guardiola beim FC Barcelona arbeitete bis vergangenen Sommer beim AS Rom. 2008 hatte der Spanier Pep Guardiola als Trainer von Barcelonas B-Mannschaft beerbt. Wie auch Pep hat Enrique das Barca-Gen in sich. Vielleicht ein Vorteil?
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Roberto Baggio: Den Italiener kennt Pep Guardiola aus der gemeinsamen Zeit bei Brescia Calcio anfang des vergangenen Jahrzehnts. Beide verbindet eine gute Freundschaft, Baggio ist im Besitz der Uefa Pro-Lizenz erster Kategorie und trat im August 2010 als Technischer Direktor des Italienischen Fussballverbands (Figc) an. Dieses amt hatte Baggio bis vor kurzem inne.
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Markus Babbel: Nach Sport1-Informationen soll Markus Babbel ein ernsthafter Kandidat sein. Sein Vorteil: Er kennt den Klub bestens (spielte dort zwischen 1981 und 2000) und hat gute Kontakte zu den Vereinsbossen. Hier müsste nur noch Pep Guardiola sein Okay geben.
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Manuel Estiarte: Der frühere Wasserballer ist Pep Guardiolas Vertrauensperson schlechthin. Allerdings kommt Estiarte nicht als Co-Trainer in Frage, dennoch ist laut Sport1 damit zu rechnen, dass Guardiola Estiarte als Assistenten mit nach München bringt.

Wer wird Peps Co-Trainer? Das sind die bisherigen Kandidaten

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