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Markus Babbel trainierte zuletzt 1899 Hoffenheim.

Ex-Bayer als neuer "Co" im Gespräch

Setzt Pep auf Babbel?

München - Nach wie vor kursieren zahlreiche Gerüchte, wer in der neuen Saison Co-Trainer unter Pep Guardiola werden könnte. Nun ist mit Markus Babbel der Name eines weiteren Kandidaten aufgetaucht.

Raúl, Stefan Effenberg, Luis Enrique und so weiter: Die Liste der möglichen Co-Trainer, die ab der kommenden Saison an der Seite von Pep Guardiola als Co-Trainer beim FC Bayern arbeiten sollen, ist schon jetzt viel länger, als es den von den vielen Gerüchten genervten Herren von der Säbener Straße lieb sein dürfte.

Nun ist ein weiterer Name hinzu gekommen: Laut Sport1-Informationen sollen sich die Bayern auch mit Markus Babbel beschäftigen. Der frühere FCB-Spieler ist seit seiner Entlassung als Coach bei 1899 Hoffenheim im vergangenen Herbst ohne Job und soll bei den Bayern-Bossen sehr hoch im Kurs stehen.

In der Vergangenheit war Babbel bereits mehrmals als hauptverantwortlicher Coach für die Bayern ins Gespräch gebracht worden. Allerdings qualifizieren ihn die bislang erworbenen Meriten auf seinen bisherigen Stationen als Bundesliga-Trainer beim VfB Stuttgart, Hertha BSC und Hoffenheim noch nicht für den Trainerjob beim FC Bayern. Erst recht nicht, seit die Bayern die größte aller möglichen Lösungen, Pep Guardiola, bis 2016 verpflichten haben. Ein Engagement Babbels an der Seite Guardiolas ergäbe da möglicherweise mehr Sinn.

Die Verbindungen des 40-Jährigen nach München sind nie abgerissen. Derzeit wohnt der frühere Verteidiger auch wieder in der bayerischen Landeshauptstadt, der Kontakt zu Vereinsoberen wie beispielsweise Uli Hoeneß soll rege und gut sein.

Für Babbel spricht laut Sport1 zudem, dass die Verantwortlichen angeblich stark daran interessiert sein sollen, Pep Guardiola einen Mann mit Stallgeruch an die Seite zu stellen. Einen, der die Stadt, die Menschen und den Klub bestens kennt: Babbel, der als Spieler von 1981 bis 2000 für die Bayern kickte, erfüllt all diese Voraussetzungen. Eine Weiterbeschäftigung von Peter Hermann (wird von Sport1 mit Leverkusen in Verbindung gebracht) oder Herrmann Gerland als Co-Trainer soll für die Bayern keine Option sein. Mehmet Scholl soll nach übereinstimmenden Medienberichten für die Position nicht zur Verfügung stehen.

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Das letzte Wort in dieser Angelegenheit wird, in Abstimmung mit der sportlichen Spitze der Bayern um Sportvorstand Matthias Sammer, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, sicherlich Pep Guardiola haben. Sollte dieser sich eine Zusammenarbeit mit Babbel vorstellen können, sitzen auf der Münchner Trainerbank ab der kommenden Saison möglicherweise "Pep und Bab".

wi

Gregory Straub

E-Mail:gregory.straub@tz-online.de

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