Newcastle - Papiss Demba Cisse von Newcastle United hat in einem Interview gesagt, dass er den SC Freiburg bereits im vergangenen Sommer verlassen wollte. Gleichzeitig verriet er, was mit dem FC Bayern lief.

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Papiss Demba Cisse
Cisse kritisierte seinem Ex-Klub Freiburg dafür, ihn nicht schon damals in die Premier League transferiert zu haben. „Es stimmt, dass Newcastle mich schon im Juni verpflichten wollte und auch bereit war, die von Freiburg aufgerufene Ablösesumme zu bezahlen. Aber Freiburg wollte mich dann plötzlich doch nicht abgeben“, sagte der Senegalese der Sport Bild (Mittwochsausgabe).
In den ersten Wochen nach dem geplatzten Transfer habe deshalb die Kommunikation zwischen Cisse und dem Verein gelitten, Cisse sei „sauer“ auf die Klub-Führung der Breisgauer gewesen: „Ganz einfach, weil was anderes vereinbart worden war.“
Gleichzeitig bestätigte Cisse Anfragen von Rekordmeister Bayern München: „Mein Berater hat mir vom Interesse der Bayern erzählt. Wenn es so gekommen wäre, wäre ich zu Bayern gewechselt. Ich wollte einfach zu einem großen Klub, ob zu Bayern oder zu einem anderen Verein war nicht so wichtig. Ich wollte mich weiterentwickeln“, sagte Cisse.
Cisse war vor zwei Wochen für rund 12 Millionen Euro vom Tabellenschlusslicht der Bundesliga zu Newcastle United in die Premier League gewechselt. Cisse hatte in der Hinrunde neun Tore für die Freiburger erzielt, im vorigen Jahr war er mit 22 Treffern in der Bundesliga die Nummer zwei hinter Torschützenkönig Mario Gomez.
SID



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