München - Die Kältewelle nimmt kein Ende und erschwert auch den Fußballern das Arbeiten. Nun klagt auch Rafinha darüber. Selbst eine Wärmesalbe zeigt kaum Wirkung.

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Rafinha macht die Kälte zu schaffen
"Diese Kältewelle ist nicht leicht", erklärt Rafinha. Noch kälter dürfte es dem Rechtsverteidiger sein, wenn er von den Temperaturen aus seiner Heimat erfährt: Rund 35 Grad Celsius verwöhnen derzeit die brasilianische Metropole Rio de Janeiro. Plus, nicht Minus, wohlgemerkt. "Es ist sehr schwierig, bei diesem Wetter zu spielen", so Rafinha über das Deutschland-Wetter. "Selbst wenn Bayern mir eine Salbe gibt, die ich auf den Körper auftragen kann, um ihn zu wärmen, ist es hart.
al/sid



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