Neue Weltstars für Guardiola? Alle Bayern-Transfergerüchte
Der 35-Jährige, einst bei Real Madrid und Schalke aktiv, wird immer wieder als Assistent von Guardiola gehandelt, den er aus gemeinsamen Nationalmannschafts-Zeiten in Spanien gut kennt. „Es ist nichts auszuschließen“, zitiert die Bild-Zeitung das Umfeld von Raul, der derzeit in Katar aktiv ist. Auch der Name von Stefan Effenberg fällt wiederholt. Der 45-Jährige hat seine Fußballlehrer-Lizenz abgeschlossen und ist mit Bayerns Sport-Vorstand Matthias Sammer befreundet. „Es ehrt mich. Ich weiß, dass der FC Bayern keinen großen Trainerstab mehr will. Wie sich das auf meine Person entwickelt, dazu möchte ich mich nicht äußern. Es kommt, wie es kommt“, erklärte Effenberg, mit den Bayern 2001 Champions-League-Sieger, zuletzt bei Sky.
So tickt Neu-Bayer Pep Guardiola
Die besten Chancen, wie schon in Barcelona an der Seite von Guardiola zu arbeiten, werden aber Manel Estiarte (51) eingeräumt. Der frühere Wasserball-Star galt schon bei Barca als engster Vertrauter des Trainers. Offen ist deshalb auch die Zukunft der beiden bisherigen Heynckes-Assistenten Hermann Gerland und Peter Herrmann. Fakt ist bisher nur, dass Guardiola zwei Mitarbeiter nach München mitbringen will. Über Details werde man sich in den kommenden Wochen unterhalten, sagte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Dies gelte auch für die Planung des Kaders. Doch auch da werden fast täglich neue Namen genannt.
Der brasilianische Jungstar Neymar vom FC Santos ist einer davon. Der 20-Jährige gilt als Fan von Guardiola, der Marktwert des Angreifers liegt bei 40 Millionen Euro. Zudem soll der Uruguayer Luis Suarez vom FC Liverpool auf der Liste stehen. Guardiolas Bruder Pere ist der Berater des 25 Jahre alten Stürmers. Weiterer Name: Isco, Jungstar des FC Malaga und derzeit der beste Nachwuchsspieler Europas.
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Spekulationen gibt es aber auch um den momentanen Kader der Bayern: Wer darf bleiben, wen sortiert Guardiola eventuell aus? „So, wie ich ihn verstanden habe, ist er der Ansicht, dass unsere Mannschaft nicht mit vielen Spielern verstärkt werden muss - er will mit unseren Spielern arbeiten, sie gefallen ihm“, sagte Hoeneß.
Dass der Hype um Guardiola die Ziele der Bayern gefährden könnte, glaubt Jupp Heynckes nicht - auch wenn ihn das Gerede über seinen Nachfolger nervt. „Die Jungs sind super. Wir haben nicht nur ein Verhältnis Trainer/Mannschaft. Das ist mehr. Das ist von Respekt geprägt. Es ist vertraut. Deshalb habe ich keine Zweifel, dass wir unser Ziel erreichen“, sagte der 67-Jährige der Bild-Zeitung. Die Spieler haben längst versprochen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um Heynckes zum Abschluss seiner Bayern-Zeit „ein tolles Geschenk“ (Franck Ribery) zu machen. Spekulationen hin oder her.
sid













































































