München - Karl-Heinz Rummenigge spricht Klartext. Der Vorstandsboss enthüllt ein Mega-Angebot des FC Chelsea, kritisiert die Schiedsrichter und die Spielweise von Arjen Robben - allerdings anders, als man erwarten würde.

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Karl-Heinz Rummenigge
Karl-Heinz Rummenigge hat Arjen Robben, den wohl teuersten Bankangestellten der Bundesliga, am Wochenende noch mal öffentlich gebauchpinselt. "Wir sind von seiner Qualität überzeugt", erkklärte der Vorstandsboss nach dem 2:0 über den 1. FC Kaiserslautern. "Der Verein möchte gerne mit ihm verlängern. Daran hat sich nichts geändert."
Klare Worte spricht Rummenigge auch in Richtung der Schiedsrichter. "Mir fällt auf, dass Schiedsrichter im Moment eigenartig pfeifen. Wenn beispielsweise der Herr Kircher in Hamburg ein korrekt erzieltes Tor gibt, dann hätten wir erst gar nicht die Tabellenführung eingebüßt. Man hat manchmal den Eindruck, dass es heißt: Im Zweifelsfall contra Bayern." Ob das die Konkurrenz auch so sieht?
Kircher wehrte sich gegen die Vorwürfe des ehemaligen Nationalspielers. „Ganz klar: Ich pfeife ganz sicher nicht bewusst gegen Bayern München und auch sonst gegen keinen Verein“, sagte Kircher bei Spiegel online. Die Beweggründe für Rummenigges Kritik des Vorstandvorsitzenden des Rekordmeisters „kann ich mir nicht vorstellen“, sagte er: „Herr Rummenigge hat mich nach dem Hamburg-Spiel nicht angesprochen. Wir haben uns über die Entscheidung zu keinem Zeitpunkt unterhalten.“
al./sid



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