Superbanner

Xherdan Shaqiri: Polyvalenz ist meine große Stärke!

Shaqiri: Polyvalenz ist meine große Stärke!

München - Eine Heimatzeitung bezeichnet Xherdan Shaqiri nach dessen Wechsel zum FC Bayern als "Problemwürfel". Der Spieler erklärt derweil seine große Stärke, von der manche noch nie gehört haben.

© Getty

Xherdan Shaqiri kann sogar Speerwerfen

Xherdan Shaqiri war die Sache etwas peinlich, aber getraut hat er sich dann doch. Ob es denn ein Problem wäre, fragte der künftige Münchner Bayern-Trainer Jupp Heynckes, wenn er in der Champions League für den FC Basel gegen den deutschen Rekordmeister ein Tor erziele? „Herr Heynckes hat gelacht“, sagt Shaqiri über die unangenehme Situation im ansonsten angenehmen Gespräch, „und mich beruhigt.“ Und dann hat Heynckes für ein Novum gesorgt.

Training vor dem Bayern-Spiel: Shaqiri zeigt seine Polyvalenz

zurück

  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.
  • Im Training vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern beweist Xherdan Shaqiri seine Polyvalenz (zu deutsch: Vielseitigkeit, Vielwertigkeit). Und diese bezieht sich nicht nur auf Fußball. Auch beim Speerwerfen macht der kommende FC-Bayern-Spieler eine gute Figur.

vor

Er erwarte sogar, dass Shaqiri alles daransetze, seinen künftigen Verein im Achtelfinal-Duell aus der Königsklasse zu schießen, hat Heynckes dem jungen Schweizer gesagt. „So soll es sein, sonst hätten wir doch den falschen Spieler geholt.“ Und auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge dürfte wohl zum ersten Mal in seinem Leben einen gegnerischen Spieler aufgefordert haben, gegen den FC Bayern zu treffen. „Ich verlange von jedem, bis zum letzten Arbeitstag für seinen Arbeitgeber alles zu geben“, sagte er.

Shaqiris letzter Arbeitstag beim Schweizer Meister ist der 30. Juni, einen Tag später tritt er in München an. Bis 2016 hat er dort unterschrieben, über zehn Millionen Euro war den Bayern seine Signatur wert. An der Isar sind sie nicht nur von der Einstellung des 20-Jährigen angetan. „Er ist unberechenbar, ein Intuitionsfußballer, der instinktiv viele Dinge richtig macht. Er kann den Unterschied ausmachen, hat sehr viel, um ein Großer zu werden“, lobt Heynckes.

Auch Shaqiris künftige Mitspieler freuen sich auf den „besten beidfüßigen Fußballer seit Andreas Brehme“, wie Shaqiris aktueller Trainer Heiko Vogel den vielseitigen Kicker nennt. „Er wird uns verstärken“, sagt etwa Thomas Müller, und Holger Badstuber meint, „Shaq Attack“ könne Spiele „alleine entscheiden“. Der Sohn kosovarischer Eltern („deshalb heiße ich nicht Hans oder Urs“) hat eine Karriere im Eiltempo hingelegt. Mit 17 debütierte er in der Super League, mit 18 wurde er Profi und Nationalspieler, mit 20 Fußballer des Jahres.

Xherdan Shaqiri von A bis Z: Er machte eine Modeverkäufer-Lehre

zurück

vor

Seine wohl größte Stärke neben der Beidfüßigkeit ist die „Polyvalenz“, wie er es selbst nennt, also die Vielseitigkeit. Seine Lieblingsposition ist die „10“, bei Basel spielt er aber meist auf dem Flügel. Experten wie der frühere Bundesliga-Trainer Rolf Fringer trauen dem „Kraftwürfel“, wie der nur 1,69 m große Shaqiri ob seiner Statur genannt wird, auch die Außenverteidiger-Rolle zu. Fußballerisch, betont Fringer, habe Shaqiri alles, um sich bei den Bayern durchzusetzen. „Und er hat auch das Selbstbewusstsein. Es ist ja auch nicht mehr wie vor 20 Jahren, als der kleine Schweizer ins Ausland gegangen ist und alle sich gedacht haben: Jessesgott, was macht der denn jetzt da?“

Doch noch bevor Shaqiri das Bayern-Trikot zum ersten Mal übergestreift hat, gab es Probleme - und das lag nicht am Duell beider Klubs in der Königsklasse. Shaqiri soll im August mit der Schweiz beim Olympia-Turnier in London spielen. Das Finale, das für das talentierte Team durchaus drin ist, steigt dort am 11. August - zwei Wochen vor dem Saisonstart in der Bundesliga.

„Das ist eine schwierige Sache für einen Spieler, der neu zu Bayern kommt“, sagt der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld. Shaqiri meint, dass er die „einmalige Chance“ Olympia gerne wahrnehmen würde, aber er weiß, dass er dann bei seinem neuen Klub einen Kaltstart hinlegen müsste. „Kaum Münchner, schon Problemwürfel“, schrieb das Blatt 20 Minuten deshalb. Gespräche der Bayern mit dem Schweizer Verband sollen in Bälde eine Lösung bringen.

„Sorgen“, betont Shaqiri, „mache ich mir keine.“ Nicht wegen Olympia, und auch nicht wegen der Konkurrenz in München: „Ich will etwas riskieren.“

Am Ende, da ist er sicher, wird es nicht so kommen wie bei seinem letzten Vereinswechsel. Als der kleine Xherdan mit neun Jahren vom SV Augst ins nahe Basel ging, „zum ersten Mal in die große Stadt“, hat er erstmal nur geheult.

sid

zurück zur Übersicht: FC Bayern

Kommentare

Fotostrecken des FC Bayern

"Miss EM Wahl 2012": Diese sexy Damen kämpften um den Titel

weitere Fotostrecken:
Schon am 12. Mai versuchte eine Blondine, bei einer öffentlichen Präsentation, die EM-Trophäe zu Boden zu werfen.
Ohlstadt II steigt auf

FC Bayern News

Jetzt können Sie sich 14 Tage lang topaktuell über den FC Bayern informieren!

Testen Sie den Münchner Merkur oder eine seiner Heimatzeitungen kostenlos und unverbindlich. Die Lieferung endet automatisch.

Tip

FC Bayern München

Videos werden geladen...0:00
Bild mit Ladehinweis

Weitere Informationen für dieses und andere Videos werden geladen...

Abspielen

Alle Videos

-cQsQSjKe1q6Y14uLo3ivuElQ2zsPqi5W8XyhmnDpmk.http://www.merkur-online.de/media/video/379639300146205299001

Meist gelesene FCB-Artikel

  • Heute
  • Letzte Woche
  • Themen

Jetzt ist es fix - Pizarro kehrt zurück

München - Es war schon lange klar. Doch jetzt ist es fix: Claudio Pizarro wird erneut an der Isar sein Geld verdienen. Er unterschrieb am Freitag seinen Vertrag. Damit ist er der vierte Neuzugang.Mehr...

Beckenbauer: Elfmeterschießen attraktiver als Münzwurf

Budapest - Joseph Blatters Vorschlag, das Elfmeterschießen abzuschaffen, stößt auf Kritik. Bayerns-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer spricht sich weiterhin für den Nervenkrimi aus.Mehr...

Hat dieser Ball Robben beim Elfer abgelenkt?

München - Arjen Robben war nach der dramatischen Niederlage gegen Chelsea besonders geknickt. Wieder verschoss der Niederländer einen entscheidenden Elfmeter, doch wurde er vielleicht beim Schuss abgelenkt?Mehr...

Diese Spieler verabschiedet Bayern am Dienstag

München - Das Versöhnungsspiel zwischen dem FC Bayern und den Niederlanden wird für sechs Spieler zum Abschied. Die Fans bekommen vom Verein eine Belohnung. Takashi Usami hat einen neuen Klub.Mehr...

Tooor!
Sportquiz!

Artikel lizenziert durch © merkur-online
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.merkur-online.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

SkyScraper